QUI BONO ? DIE BIZ+IHRE GELDMASCHINE !

REICH WIRD MAN NICHT DURCH ARBEIT IM HAMSTER-RAD, SONDERN DURCH UMLEITEN VON WERTSCHÖPFUNG AUF DIE KONTEN EINES KLEINEN+EXKLUSIVEN ZIRKEL’s  !

Die Privatisierung des Weltgeldsystems

Der folgende Artikel stammt aus der -virtuellen- Feder des DĂ€nen
Tommy Rasmussen

TatsĂ€chlich wurden alle geschichtlichen Entwicklungen – zumindest seit EinfĂŒhrung des Bankwesens im 16. Jahrhundert durch die internationale ‘Hochfinanz’ manipuliert.

Hier muss man verstehen, dass unter den Banken seit dieser Zeit die fraktionale Geldkreierung existiert.d.h. eine Bank kann durch Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von nur wenigen Prozenten bei der ‘Hochfinanz’ einen beliebigen Geldbetrag kreieren, der lediglich voraussetzt, dass die Bank ĂŒber das doppelte der Sicherheitsleistung an Eigenkapital verfĂŒgt.

Damit die Syndikatsbanken einen Vorteil haben, wurde das Bankenrating eingefĂŒhrt, welches Syndikatsbanken ein Superrating garantierte und die dadurch nur einen Bruchteil an Sicherheiten vorweisen mussten.

An dieser Basisformel hat sich ĂŒber die Jahrhunderte nichts geĂ€ndert.
So hinterlegt seit Basel II eine Bank abhĂ€ngig ihres Ratings zwischen 0,5% und 4% Sicherheit und kreiert dafĂŒr 100% Nennwert.

Die jeweiligen Staatsbanken wurden nach 1914 in Zentralbanken umbenannt, und waren seit jeher fĂŒr die teuere Bereitstellung des Geldes fĂŒr das Volk damit beauftragt, die teueren MĂŒnzen herzustellen, bzw sich diese gegen Kredite von der ‘Hochfinanz’ zu besorgen. Nur hier war Edelmetall sichtbar. Damit war fĂŒr das Volk klar, dass alles Geld von dem Staat stammt. TatsĂ€chlich waren es aber nur die MĂŒnzen.

Die Noten hingegen wurden zwar immer von der Staatsbank gedruckt, konnten aber ebenfalls nur ĂŒber die Banken emittiert werden.

Da jedem Bargeld immer Buchgeld voraus geht, konnte folglich immer nur die Bank das Geld kreieren.

Die Bank gab Geld immer nur gegen eine Verschuldung durch einen Kredit heraus, fĂŒr den der Schuldner ein gleichgroßes Pfand hinterlegen musste – weil ja eigentlich der Kredit wertlos war.
Er bestand ja immer nur einem Buchungsvorgang. D.h. der Kredit erlangt immer erst durch die RĂŒckzahlung an Wert und ist davor nur durch das Pfand gedeckt.

Die Bank hat keinerlei Risiko und lÀsst sich dieses GeschÀft gut verzinsen.
Ist der Betrag zurĂŒckbezahlt und der eigentliche Wert des Kredites erbracht, so wird er durch die Buchung des Kontos auf Null gelöscht und der Geldwert vernichtet.
Übrig bleibt nur der Zins sowie die RĂŒckzahlungen welche die Bank kassiert und das bei einem Einsatz von maximal 4% Eigenkapital und 4%Sicherheit bei der Zentralbank.

Die Zentralbank ihrerseits steht voll unter der Kontrolle der ‘Hochfinanz’ und funktioniert indem sie den Staat verschuldet.
Der Staat unterschreibt Staatsschuldscheine die er nur bei wenigen Investmentbanken unterbringen kann.
Das sind die Kartellbanken die im Besitz der ‘Hochfinanz’ sind.

Da die ‘Hochfinanz’ seit zumindest 1694 ihren Sitz in London hat, befindet sich dort auch der Stammsitz der Banker, welche diese Staatsschuldscheine seit Urzeiten handeln und seit 1984 offiziell unter der der Bezeichnung ,London Interbank Offered Rate’ (LIBOR) vertreiben.

Sie vermieten diese Staatsverschuldungen an die Banken als ,Sicherheit’, welche diese dann wiederum der Zentralbank bei der Geldkreierung als ,Sicherheit’ vorweisen. Damit ist der Kreislauf geschlossen. D.h. die Investmentbanken verdienen an dem Staat und den Banken.

Alle Zentralbanken unterstehen strikt den Anweisungen der BIS, welche den jeweiligen Nationalen Wohlstand ĂŒber ein komplexes Regelwerk manipulieren.
Die BIS kennt im wesentlichen zur Steuerung nur den Wechselkurs, die Höhe der Eigenkapitalvorschrift fĂŒr die Banken sowie deren Zinssatz fĂŒr die Sicherheitshinterlegungen bei der Geldkreierung, nebst der jeweiligen Risikoeinstufung der unterschiedlichen Kredittypen.

Aller Wohlstand unter dem Volk wird ĂŒber die Banken extrahiert.
Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken.
Gesteuert wird alles durch die BIS und der ihr unterstellten Zentralbanken.

Wie es dazu kam, zeigt dieser Bericht.

DIE BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH (BIZ)
Oder ” Bank for International Settelment” (BIS) nachfolgend genannt.

Vorwort
Als David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski die “Trilateral Commission” im Jahre 1973 grĂŒndeten, mit der Absicht eine “Neue Internationale Wirtschaftsordnung” (NIEO) zu schaffen wollte keiner so richtig daran glauben. Zu diesem Zweck brachten sie 300 auserwĂ€hlte Elitisten und FĂŒhrer, aus Wirtschaft, Politik und der Wissenschaft aus ganz Nordamerika, Japan und Europa zusammen.

Nur wenige Leute wollten damals glauben, dass dies die Geburtsstunde der Globalisierung war und manch einer mag sich heute noch fragen wie sie es wirklich geschafft haben die Globalisierung ĂŒber uns hereinbrechen zu lassen.
Die Leute hatten keinen öffentlichen Auftrag von irgendeinem Land der Welt.
Niemand hat uns gefragt ob wir das Wollen. Doch das war nichts neues. Eine kleine elitÀre Gruppe hat lÀngst die Vereinheitlichung und Unterwerfung der Menschheit unter ihr System geplant.

Verschwörerkreisen ist dies wohl bekannt.
Doch dies ist keine Verschwörung mehr. Sie treten offen auf und machen kein Geheimnis mehr daraus.
Sie kontrollieren die weltweiten Medien und stellen sicher, das ĂŒber ihr Vorhaben positiv berichtet wird.

NatĂŒrlich kostet dies eine Unsumme an Geld, doch dafĂŒr haben sie seit vielen Jahrhunderten das Wirtschafts- und Bankenwesen so perfektioniert, das es robust und unumwerflich steht.
Den Durchbruch haben sie vor langer Zeit mit der Bank fĂŒr Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bzw. auf englisch der “Bank for International Settlements ” – kurz BIS genannt, geschafft.
Sie nennt sich selbst die “Zentral Bank der Zentral Banker” und ist das Kontrollzentrum fĂŒr das riesige weltweite Bank System das mit der Genauigkeit eines Schweizer Uhrwerks funktioniert und der sĂ€mtliche Zentralbanken der Welt inklusive der jeweiligen WĂ€hrungen kontrolliert und steuert.

Dieser Bericht gibt eine Zusammenfassung der Vorgeschichte der BIS, wie es dazu kam und wie deren Aufbau bewerkstelligt wurde und deren heutigen Bedeutung.

Einleitung

Der berĂŒhmte Geld Experte Dr. Franz Pick sagte einmal,

“Das Schicksal der WĂ€hrung ist und wird immer das Schicksal der Nation sein.”

Mit dem Ereignis einer fortschreitenden Globalisierung kann dieser Satz ohne Zweifel auch auf ein globales Ausmaß erweitert werden:

“Das Schicksal der WeltwĂ€hrung ist und wird immer das Schicksal der Welt sein!”

vor allem wenn es sich um die WeltreservewĂ€hrung – dem Dollar – dreht.

Die BIS ist keine Bank mit Publikumsschalter und verkehrt nur mit den Zentralbanken der Welt, welche die nationalen GeschĂ€ftsbanken ĂŒberwachen und deren Geldkreierung und Transaktionen kontrollieren.
Sie alle sind auf die internationalen Geldströme angewiesen, welche nur von der BIS gesteuert werden können und zu denen keinen anderen Zugang hat als die BIS.

BIS funktioniert als Clearinghouse, welches die Richtlinien fĂŒr die Geldkreierung in jedem Land bestimmt und sĂ€mtliche Transaktionen steuert. Die einzelnen Zentralbanken der Nationen haben immer nationale Bezeichnungen wie z.b. Bundesbank, Nationalbank mit LĂ€nderzusatz – und diese unterstehen immer kostenmĂ€ĂŸig dem jeweiligen Land, aber verwaltungsmĂ€ĂŸig unterstehen sie strikt den Vorschriften der BIS.

Nach aussen sind sie immer in nationalem Besitz, doch die ‘Hochfinanz’ besitzt bei allen die SperrminoritĂ€t oder ist im jeweiligen nationalen Gesetz abgesichert.

So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS fĂŒr alle Banken- und WĂ€hrungscrashs seit ihrer GrĂŒndung verantwortlich ist.

Dies beinhaltet die wirtschaftliche Demontage von Japan oder Argentinien genauso.

Sie bestimmen ĂŒber alle finanziellen Vorschriften und damit ĂŒber unseren wirtschaftlichen Wohlstand.

Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der WTO, IMF und damit aus dem WeltwÀhrungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten.

Damals geschah das noch nicht unter der ZustĂ€ndigkeit von BIS, sondern wurde direkt durch die ‘Hochfinanz’ initiiert. Mehr darĂŒber spĂ€ter.

BIS ist eine Organisation in privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen, sondern handelt absolut autonom und selbstgenĂŒgsam im geheimen – alles im Auftrag der ‘Hochfinanz’ .

Gleichzeitig schĂŒtzt sie alle Nationen die von ihr beherrscht werden und die sich gefĂŒgig zeigen – und das sind heute alle sogenannten ,demokratisierten’ LĂ€nder.

Das beinhaltet heute auch die LĂ€nder, welche die ‘Hochfinanz’ im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen seit 1945 fĂŒr ihr Imperium erobert und ,demokratisiert’ haben – sowie allen ehemaligen Kolonien, welche nur ihre UnabhĂ€ngigkeit bekamen, weil sie den ,imperialen Kolonialismus’ gegen den ,Dollarkolonialismus’ getauscht haben – und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem Diktat von ,Bretton Woods’ beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen wirtschaftlichen AbhĂ€ngigkeit zu der ‘Global Governance und ihren Investmentbankern’ waren und sind – dem modernen ,Dollar-Imperialismus’.

Dem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit fĂŒhrenden BankhĂ€usern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich am 23.12.1913 das amerikanische Parlament zu ĂŒberlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank in Privatbesitz. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven.

Ihr offizieller Zweck ist es, fĂŒr die StabilitĂ€t des Dollars zu sorgen. Doch seit der GrĂŒndung des FED hat der Dollar und alle anderen WĂ€hrungen der Welt, die ĂŒber BIS zusammengefasst sind, ĂŒber 95 Prozent ihres Wertes verloren, weil die Banker seither die Welt ĂŒber diese globale Zentralbank – der BIS -, bestehlen.

Die Welt schaut machtlos zu, wie das von der ‘Hochfinanz’ eingesetzte WahlmĂ€nnergremium (unsere sogenannten Politiker) aus Eigennutzen und Machterhalt der ‘Hochfinanz’ dienen und die BIS ungehindert operieren lassen.

Der provozierte Weltkrieg 1914 (und 1939) gegen die bis dahin souverĂ€nen Staaten Europas, war der Auftakt. Zwar hatte Deutschland den Krieg 1916 militĂ€risch gewonnen, doch nur, weil die wirtschaftlichen Folgen der finanziellen KriegsfĂŒhrung damals noch nicht gegriffen hatten.

Die finanzielle und wirtschaftliche KriegsfĂŒhrung entschied schon seit jeher die Kriege, auch wenn die nationale Propaganda immer die heroischen Krieger dafĂŒr gerne lobten.
Die Banker mussten nur immer lange genug durchhalten, bis der Feind sich den finanziellen und wirtschaftlichen Konsequenzen des Krieges ergeben musste. Schließlich kontrollierten sie alle HĂ€fen in den Rohstoffgebieten der Welt, die alle von ihnen kolonialisiert waren.

Deshalb waren die Alliierten weder 1916 bereit auf die FriedensvorschlÀge Deutschlands einzugehen, noch 1941 als Hess seinen Versuch unternahm.

Der 1. und 2. Weltkrieg dreht sich nur um die Auflösung der Nationalstaaten und die nachfolgende Reorganisation unter der finanziellen Macht von ,Bretton Woods’ mit dem Dollar als WeltreservewĂ€hrung fĂŒr alle besiegten und neu zusammengefĂŒhrten Nationen. Dem ersten Schritt in Richtung einer einzigen Weltregierung.

Die GrĂŒndungsgeschichte

Die BIS wurde, einer sehr turbulenten Zeit der Geschichte 1930 gegrĂŒndet. Die Kenntnisse der historischen Ereignisse der Nachkriegszeit sind wichtig um zu verstehen warum die BIS gegrĂŒndet wurde und wer davon den Nutzen hatte. Es sind vier Personen, die eine ausserordentliche Rolle bei der GrĂŒndung der BIS spielten: Charles G.Dawes, Owen D. Young und John Mynard Keynes sowie Hjalmar Schacht der 1923 in Deutschland die Rentenmark einfĂŒhrte, welche durch die Hypothekarabsicherungen der ‘Hochfinanz’ auf allen Deutschen Grundbesitz abgesichert war. Wie es dazu kam erfahren Sie spĂ€ter.

Charles G.Dawes war der Direktor des Haushaltskommitees der USA, und diente ab 1921 in der Alliierten Wiedergutmachungskommission, die offiziell ihr Arbeit 1923 aufnahm. Seine spĂ€tere Arbeit ”Deutschlands Wirtschaft zu stabilisieren” brachte ihm den Friedens Nobel Preis in 1925 ein. 1925-1929 war er VizeprĂ€sidenten zu PrĂ€sidenten Calvin Coolidge und 1931 wurde er zum Botschafter fĂŒr England ernannt. 1932 setzte er seine Bank Karriere fort und wurde Vorsitzender des Ausschusses der City National Bank and Trust in Chicago, wo er bis zu seinem Tode in 1951 blieb.

Owen Young war ein amerikanischer Industrieller. Er grĂŒndete RCA (Radio Corporation von Amerika) in 1919 und war dessen Vorsitzender bis 1933. Er diente auch als Vorsitzender von General Electric von 1922 bis 1939. In 1932 lies er sich als demokratischer PrĂ€sidentschaftskandidat aufstellen, trat aber zu Gunsten Franklin Delano Roosevelts zurĂŒck.
Zu John Mynard Keynes und Hjalmar Schacht kommen wir spÀter.

In der Folge des Ersten Weltkrieges und der Auflagen des Versailler Diktats, war der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft und seiner politischen Strukturen vorhersehbar. So wurde von der ‘Hochfinanz’ ein Plan geschmiedet, um Deutschland in Europa wirtschaftlich wieder einzugliedern ohne die anderen LĂ€nder zu belasten.

Das Diktat von Versailles 1919 (das offiziell den Ersten Weltkrieg beendete) hatte eine unerfĂŒllbar hohe Wiedergutmachungsbelastung auf Deutschland geladen, die jĂ€hrliche Zahlungen von 132 Milliarden Goldmark vorsahen die aber erst nach dem 2. Weltkrieg von der BRD bezahlt wurden.

1924 ernannten die Alliierten ein KommittĂ©e von internationalen Bankiers, gefĂŒhrt von Charles G. Dawes (begleitet von J.P. Morgans Agenten, Owen Young), um einen Plan zu entwickeln, die Wiedergutmachungszahlungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der Historiker Carroll Quigley bemerkte, dass der Dawes Plan zum “grĂ¶ĂŸten Teil eine J.P. Morgan Produktion” war.[1] Der Plan sah ein Darlehen von $800mio vor, die Deutschland zum wirtschaftlichen Wiederaufbau zur VerfĂŒgung gestellt werden sollten..

Dawes war 1924 der Vorsitzende des Alliierten Experten Rates. Er entwickelte mit seinem Assistenten Owen Young von J.P.Morgan einen Plan sĂ€mtliche Deutschen Werte hypothekarisch als Sicherheit fĂŒr diesen $800 mio Kredit zu belasten. Als Owen 1928 Vorsitzender des Alliierten Experten-Rates wurde, wurde der Plan in den “Young Plan” umbenannt. d.h.

Der 1. Weltkrieg drehte sich nicht nur um die wirtschaftliche Unterwerfung Deutschlands unter das finanzielle Zepter der ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ sondern aller LĂ€nder der Welt. Die Reparationszahlungen mussten deshalb so hoch und unbezahlbar angesetzt werden, damit man hinterher Deutschland um so tiefer bei der ‘Hochfinanz’ verschulden konnte und Zinsen auf sehr viel höhere Darlehen fordern konnte.

Die Forderungen aus dem Diktat von Versailles wurden angeblich von der ‘Hochfinanz’ finanziert und beglichen, doch entsprechende Buchungen gibt es bei den Alliierten nicht. Es war also ein listiger Finanzierungstrick aus obersten Reihen, sich allen deutschen Besitz als Sicherheit fĂŒr das riesige Darlehen der ,Privatbankiers aus den Vereinigten Staaten’ fĂŒr alle Ewigkeit anzueignen, denn der Kredit war – wie alle Staatsanleihen – nie rĂŒckzahlbar.

Weder Dawes noch Young vertraten irgend etwas anderes als die Interessen der Banken.
Es handelte sich um eine Umschuldung der gigantischen RĂŒstungskredite der Banken an die alliierten Regierungen, welche ĂŒber diesen Trick die Alliierten entschuldeten und die gesamten Kriegskosten des WWI Deutschland mit Zins und Zinseszins auferlegte.

Die Deutsche Reichsbank war voll im Besitz der ‘Hochfinanz’, welche allen deutschen Besitz als Folge des Diktats ĂŒbernahm. Die Weimarer Republik war mehrheitlich in jĂŒdischer Hand.
Als PrĂ€sident der Reichsbank bestimmten sie ab 1924 Hjalmar Schacht. Er bekleidete eine fĂŒhrende Rolle in der Ausarbeitung des ”Dawes Planes”, zusammen mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen und anderen deutschen Bankiers und Industriellen.

Der “Young Plan” war so verhasst, dass viele Deutschen es als den Hauptgrund fĂŒr Hitlers Machtaufstieg betrachteten. Fritz Thyssen, ein fĂŒhrender Nazi Industrieller, erklĂ€rte:

Ich wurde erst ein Mitglied der National Sozialistischen Partei nachdem ich ĂŒberzeugt war, dass der Kampf gegen den ”Young Plan” unausweichlich sei, wenn ein vollkommener Zusammenbruch Deutschlands verhindert werden sollte.”[2]

Einige Historiker urteilen voreilig wenn sie Owen Young als den Mann mit dem Einfall fĂŒr die Bank fĂŒr Internationale Ausgleichszahlungen (BIZ/BIS) zu nennen. Der Plan zum Aufbau einer globalen Zentralbank muss schon vor dem 1. Weltkrieg bestanden haben.
Doch nun da der Krieg ganz Europa unter das Zepter der ‘Global Governance und ihrer Investmentbanker’ mit deren Dollar als einziger Welt-ReservewĂ€hrung stellte, rief man nach einer Weltzentralbank unter ihrer FĂŒhrung.

So wurde Hjalmar Schacht zusammen mit John Mynard Keynes 1929 beauftragt die BIS zu grĂŒnden und aufzubauen. Schacht und Keynes waren von 1930 bis 1932 in Basel mit dem Aufbau der BIS beschĂ€ftigt. Die Auftraggeber der ‘Hochfinanz’ waren dieselbe Gruppe von internationalen Bankiers, die uns die Dawes und Young PlĂ€ne gebracht hatten.

Es ist nicht notwendig herumzurĂ€tseln, was die Absicht dieser Elite Bankiers waren, sondern hier sei stattdessen die Aussage des bekannten Georgetown Historikers, Prof. Dr. Carroll Quigley anzufĂŒhren:

“Die Macht des finanziellen Kapitalismus hatte einen anderen weiterreichenden Plan, nĂ€mlich nichts geringeres als ein globales System der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu schaffen, welche fĂ€hig war das politische System eines jeden Landes- sowie die Wirtschaft der Welt ganzes zu beherrschen. Dieses System sollte den Zentralbankern eine feudalistische Kontrolle fĂŒr ihre ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ sichern, deren Einzelheiten in hĂ€ufigen geheimen Treffen und Abkommen ausgearbeitet wurden. Die Spitze dieses Systems war die Bank fĂŒr Internationale Ausgleichszahlungen (BIS) in Basel sein (BIS), einer Privatbank, der Besitz und unter der Kontrolle der Zentralbanken der Welt, die wiederum private Gesellschaften sind.

Jede Zentralbank, in den HĂ€nden von MĂ€nnern wie Montagu Norman von der Bank of England, Benjamin Strong von der New Yorker Federal Reserve Bank, Charles Rist von der Bank von Frankreich und Hjalmar Schacht von der Reichsbank, versuchten ihre Regierung zu dominieren, die Staatsverschuldung zu beeinflussen und die auslĂ€ndische Wechselkurse zu manipulieren, den Stand der wirtschaftlichen TĂ€tigkeiten des Landes zu beeinflussen und die mitwirkenden Politiker durch geeignete Belohnungen in der GeschĂ€ftswelt zu beeinflussen.” [4]

Soviel zur EinleitungsĂŒbersicht was zu der GrĂŒndung der BIS gefĂŒhrt hatte. Nun können wir die Einzelteile des ganzen Aufbaus der BIS untersuchen, wie dies alles zusammengefĂŒgt wurden.

Das Abkommen von Den Haag von 1930

Die GrĂŒndung der BIS wurde von den wahlberechtigten Zentralbanken in dem sogenannten Haager Vertrag am 20. Januar 1930 beschlossen und kurz darauf in die Tat umgesetzt. Dem Vertrag entsprechend haben die befehlshabenden Stellvertreter der Regierungen Deutschlands, Belgiens, Frankreichs, des Vereinigten Königreiches von Groß Britannien und Nord Irland, von Italien und von Japan auf der einen Seite:

und die bevollmÀchtigten Regierungen der Schweizer Föderation auf der anderen Seite, die sich in den Haag im Januar
1930 getroffen hatten, das folgende vereinbart:
Artikel 1.
Die Schweiz garantiert fĂŒr die Bank fĂŒr Internationale Ausgleichszahlungen (BIS) unverzĂŒglich die RechtmĂ€ĂŸigkeit der nachfolgenden Statuten sicher, ohne Verzug dieses zu gewĂ€hren, dass die erfolgten Wahlen die
Kraft des Gesetzes haben, dass sie nicht aufgehoben werden können, nichts verbessert oder hinzugefĂŒgt werden kann, und keine Verbesserungen der Satzungen der Bank zu genehmigen, wie sie ausgedrĂŒckt sind in Paragraph 4
dieser Urkunde, es sei denn mit der Übereinstimmung der anderen unterzeichnenden Regierungen.[5]

Wie wir sehen werden haben die deutschen Wiedergutmachungszahlungen wenig mit der GrĂŒndung der BIS zu tun, obgleich das die lahme ErklĂ€rung seit der Zeit der GrĂŒndung war.
Den anderen Banken wurde gesagt, sie können nur Wiedergutmachung bekommen, wenn sie Mitglieder der BIS werden. Offiziell war die BIS als Reparationskarussell gegrĂŒndet, welche diese Zahlungen abwickelt. In Wirklichkeit war es die GrĂŒndung eines Weltbanksystems dem sich alle LĂ€nder der Erde unterstellen sollten und alle den Dollar als  WeltwĂ€hrungsreserve akzeptieren. Das war letztlich der Grund fĂŒr den 1. und 2. Weltkrieg, wie wir spĂ€ter noch erfahren.

BIS ist die Ă€lteste Internationale Organisation auf dem Gebiet des Finanzwesens – sozusagen extra von den Internationalisten dafĂŒr gegrĂŒndet. UrsprĂŒnglich wurde sie zur Eintreibung der Deutschen Kriegsreparationszahlungen an die Entente-Staaten gegrĂŒndet und verlor ihre Aufgabe als Deutschland diese Reparationszahlungen auf Grund der Weltwirtschaftskrise 1932 einstellte.

Doch wenn man die Statuten liest, so wird schnell klar, dass BIS nie nur fĂŒr die deutschen Reparationszahlungen gegrĂŒndet wurde, sondern von Anfang an um die Zentralbanken der Welt zu koordinieren.

Die Original GrĂŒndungs Papiere haben wenig zu sagen ĂŒber Deutschland, dennoch, wenn wir uns die BIS selbst genau betrachten, um den eigentlichen Zweck zu sehen:

Der Zweck der Bank ist:
eine Zusammenarbeit der Zentral Banken zu fördern und mehr Erleichterungen zu schaffen fĂŒr internationale Machenschaften und als Sachverwalter oder Agenten zu fungieren fĂŒr die internationalen Finanz AbschlĂŒsse, die ihnen anvertraut worden sind unter Abkommen mit den verschiedenen Parteien. ” [6]

Fast jeder gedruckte Verweis auf die BIS, einschliesslich ihrer eigenen Dokumente weist immer darauf hin, sie seien

“Die Zentral Bank der Zentral Bankiers ” – “the central banker’s central bank.”.

Also wurde die BIS von einem internationalen Verband gegrĂŒndet und hatte sein Hauptstelle in Basel, Schweiz.

BIS Ownership – Besitzer der BIS

Nach Angaben von James C. Baker, eines pro-BIS Authoren der BIS: Entwicklung und Bewertung”,

“Die BIS wurde von den Zentralbanken von sechs Nationen gegrĂŒndet, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Großbritannien. ZusĂ€tzlich halfen noch drei private internationale Banken aus den Vereinigten Staaten, um die BIS zu finanzieren.”[7]

Jede Nation zeichnete 16 000 Anteilen. Die Zentral Bank der USA, die “Federal Reserve” trat der BIS nicht bei, (stellt aber bis heute das Management) aber die drei teilnehmenden Banken der Vereinigten Staaten zeichneten jeweils 16 000 Anteile.

Dadurch war der Anteil der amerikanischen Vertretung dreimal so groß wie die einer jeglichen anderen Nation. Sie haben heute die SperrminoritĂ€t.

Wer aber waren diese Privatbanken?
Es waren die Investmentbanken welche auch den 1. Weltkrieg finanzierten und Deutschland die Reparationen auferlegte und dann hypothekarisch gemĂ€ĂŸ “Young Plan” finanzierte: J.P. Morgan & Company, First Bank von New York und First Bank von Chicago.

Am 8. Januar 2001, erklĂ€rte eine aussergewöhnliche Hauptversammlung der BIS einen Vorschlag fĂŒr gĂŒltig, der das Eigentum der BIS Anteile nur auf Zentralbanken beschrĂ€nkte. Etwa 13.7% aller Anteile waren in der Zwischenzeit in privaten HĂ€nden und der RĂŒckkauf gelang mit einem Bargeld Aufwand von $724,956,050. Der Preis von $10,000 pro Anteil war mehr als doppelt so hoch wie der verbuchte Wert von $4,850.

Es ist nicht klar wie diese Aktien in private HĂ€nde kamen und was den RĂŒckkauf bewerkstelligte. Die BIS behauptete, dass es um die Bereinigung eines Konflikts der Interessen zwischen den Zielen der privaten Teilhaber und der BIS ging, aber genaueres wurde nicht angeboten. Es war keine Sache worĂŒber abgestimmt wurde, denn die private EigentĂŒmer hatten kein Stimmrecht mit ihren Anteilen.

SouverÀnitÀt und Vertraulichkeit

So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS, ihren BĂŒros, Angestellten, Direktoren und Mitglieder eine unglaubliche nie dagewesene ImmunitĂ€t fĂŒr jegliche VorgĂ€nge – vom Schweizer Bundesrat in der Nationalversammlung erwirkt hat. Ein Freibrief fĂŒr jegliche Schandtat inklusive staatliche Hoheit und Unantastbarkeit sowie Schutz aller Familienmitglieder der BeschĂ€ftigten.

1931 hatten die Zentral Bankiers die Nase voll von Regierungen die sich in ihre Angelegenheiten mischten. Politiker wurden meist mit Verachtung betrachtet, es sei denn es waren ihre eigenen Politiker. Die Eigner von BIS bestanden auf diesen Bedingungen und bekamen von der Schweiz was sie forderten.

Eine kurze Zusammenfassung ihrer ImmunitÀten, beinhaltet folgendes:
diplomatische ImmunitĂ€t fĂŒr Personen und allem was sie mit sich tragen (z.B. diplomatisches GepĂ€ck)
Keine Besteuerung bei irgendeiner GeschĂ€ftsverhandlung, einschließlich GehĂ€lter, die an Angestellte gezahlt werden.
Die gleiche ImmunitĂ€t, die eine Botschaft genießt im Bezug auf alle GebĂ€ude und BĂŒros, die von der BIS betrieben werden.
Keine Aufsicht oder Kenntnisnahme von Handlungen von Seiten jeglicher Amtsgewalt der Schweizer Regierung.
Freie Ein- und Ausreise sowie beliebiger Aufenthalt inklusive aller Familienmitglieder und BeschÀftigten.
Freiheit alle SchriftstĂŒcke zu Geheimakten zu machen und zu verschlĂŒsseln.
Freiheit vor jeglichen Gesetzten [9]

Außerdem wurden Mitgliedern des BIS Direktoren Rates (zum Beispiel, allen FED-Direktoren und sonstigen Managementpositionen) individuell Spezial ZugestĂ€ndnisse gegeben:
“Unantastbarkeit von Verhaftungen und Ergreifung ihres persönlichen GepĂ€cks, Unantastbarkeit selbst in offensichtlichen FĂ€llen von Verbrechen;” “Unverletzlichkeit aller Papiere und Dokumente;”
“Unantastbarkeit vor Rechtsverfahren, sogar nachdem sie ihre BIS-Mitarbeit beendet haben, ImmunitĂ€t fĂŒr Handlungen, die im Zusammenhang mit ihren Pflichten ausgefĂŒhrt wurden, einschließlich gesprochene Worte und Schreiben;”
“ImmunitĂ€t und Freistellung fĂŒr sich selbst, ihre Ehepartner, Kinder, Besucher und Hauspersonal von jedwelcher Einwanderungsbestimmung, von jederlei FormalitĂ€ten in Bezug auf Registration von AuslĂ€ndern und von jederlei Verpflichtungen in Bezug auf MilitĂ€rdienst in der Schweiz;”
“Das Recht VerschlĂŒsselungen im offiziellem Briefwechsel zu gebrauchen, oder Dokumente oder Briefwechsel mit der Hilfe von privaten Boten oder diplomatischen Depeschen zu senden und zu empfangen.” [10]

Letztlich, haben alle verbleibenden Mitarbeiter und Angestellte der BIS noch die folgenden ImmunitÀten:
“Die Unantastbarkeit in Rechtsverfahren fĂŒr Handlungen begangen im Laufe ihrer Pflichten, einschließlich gesprochener Worte und Schreiben, selbst wenn solche Personen nicht mehr Mitarbeiter der Bank sind;”
“Entbindung von allen staatlichen, provinziellen (Kantons) und Gemeinde Steuern fĂŒr GehĂ€lter, GebĂŒhren und ZuschĂŒsse, die ihnen von der Bank bezahlt wurden
”
“Entbindung von Schweizer nationalen Verpflichtungen, Steuerfreiheit, Freiheit fĂŒr Ehepartner und Familien Mitglieder von Einwanderungsbestimmungen, Übertragung von Geldern und Immobilien – einschließlich international – mit dem gleichen Grad von Vorrang wie Mitarbeiter von anderen internationalen Organisationen”.[11]

Normal kann der Vertrag eines Direktors beliebig gestaltet werden, doch sind die Parteien immer den Behörden verantwortlich.
Nicht hier – wo diese ImmunitĂ€tsklauseln seit 1930 Anwendung finden.
Am 10. Februar 1987, wurde eine formelle Anerkennung, der sogenannte “Hauptquartiers Vertrag” zwischen der BIS und dem Schweizer Bundesrat verabschiedet und es wurde grundsĂ€tzlich erlĂ€utert und wiederholt, was wir schon wussten:

Artikel 2
Unverletzlichkeit

Die GebĂ€ude oder Teile derselben und umgebendes Land, das gebraucht wird fĂŒr den Nutzen der Bank, wer auch immer der EigentĂŒmer sein mag, sind unverletzlich.
Kein Angestellter der Schweizer öffentlichen Ämter mag sie betreten ohne die besondere Erlaubnis der Bank. Nur der PrĂ€sident, oder eine ordnungsgemĂ€ĂŸ autorisierte Person hat die Macht solche Unverletzlichkeit aufzuheben.
Die Archive der Bank und, im allgemeinen, die Dokumente und alle Daten Karteien die zu der Bank gehören, sollen fĂŒr alle Zeiten und alle Stellen unverletzlich sein.
Die Bank hat Aufsicht und Polizeihoheit ĂŒber seine RĂ€umlichkeiten und GrundstĂŒcke.

Artikel 4
Unantastbarkeit vor Rechtsverfahren und AusfĂŒhrung.
Die Bank soll sich der ImmunitĂ€t vor Kriminal -und VerwaltungsĂŒbergriffen sicher sein, mit Ausnahme der, wo solche ImmunitĂ€t formell in EinzelfĂ€llen von dem PrĂ€sidenten, dem Hauptverwalter der Bank oder einem ordnungsgemĂ€ĂŸ autorisierten befugten Stellvertreter aufgehoben wird. Das Bankvermögen mag erzwungen Massnahmen von Forderungen unterliegen, was nicht auf das ihr anvertraute Vermögen und ihre Aktien erstreckt werden kann und sollen unantastbar sein vor Ergreifung oder anderen erzwungenen AusfĂŒhrungen und Verheimlichungen, besonders den AnhĂ€ngungen innerhalb der Bedeutung des Schweizer Gesetzes.[12]

Wie ersichtlich ist kann die BIS, ihre Direktoren und Angestellten (ehemalige und derzeitige) praktisch alles tun was ihnen beliebt mit vollkommener Geheimhaltung und Unantastbarkeit.
Es war wahrhaftig der Traum der Bankiers, der wahr wurde und bahnte somit den Weg fĂŒr eine globale Finanzautobahn zu einem unbegrenzten Finanzimperium – einer der wesentlichsten Voraussetzungen fĂŒr die ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’

Fussnoten:
1, Quigley, Tragedy & Hope, (MacMillan, 1966), p.308
2, Edgar B Nixon, ec., Franklin D. Roosevelt and Foreign Affairs, Volume III
(Cambridge: Balknap Press, 1969) p. 456
3, Sutton, Wall Street and the Rise of Hitler, (GSC & Associates, 2002) p. 26
4, Quigley, op cit, p. 324
5, BIS web site, Extracts from the Hague Convention,
http://www.bis.org/about/conv-ex.htm
5, BIS website, AuszĂŒge von der Konferenz in Den Haag,
http://www.bis.org/about/convex.htm
6, BIS, Statutes of the Bank for International Settlements Article 3 [as if
January 1930, text as amended on March 10,2003], Basic Texts (Basle, August
2003), p. 7-8
7, Baker Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33 , The Bank for International
Settlements: Evolution and Evaluation, (Quorum, 2002), p. 20
8, ibid., p. 16
9, BIS, Protocol Regarding the Immunities of the Bank for International
Settlements, Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33
9, BIS, Protocol in Betracht der Unantastbarkeiten fĂŒr die Bank der
internationalen Regelungen, Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33
10, ibid, Article 12, p.43.
11, ibid, p. 44
12, BIS, Extracts from the Headquarters Agreement,
http://web.archive.org/web/19960101-re_/http://www.bis.org/about/hq-ex.htm

In 2000, BIS had 49 central bank members; at the June 2000 Annual Meeting in
Basle, 99 central banks attended with governors from 76 central banks. Baker,
supra, note 2, p. 240.

Derselbe Mann der spĂ€ter die Reichsbank fĂŒr Hitler leitete und diesen finanzierte, Hjalmar Schacht (Halbjude), baute die BIS ab May 1930 zusammen mit dem Juden John Mynard Keynes bis 1932 auf.
Alle PrĂ€sidenten waren bis heute jĂŒdischer Abstammung.
Fritz Leutwiler war der letzte PrÀsident gar von beiden Banken, der Schweizerischen Nationalbank und von BIS.

Nazifreundliche BIZ 1933-1944

In der Nazi-Zeit 1933-1944 war die BIZ laut Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich

sehr “nazifreundlich” mit einer einflussreichen “deutschen Gruppe” innerhalb des Unternehmens. Zum Beispiel war Emil Puhl (VizeprĂ€sident der Reichsbank unter Schacht) einer der BIS-PrĂ€sidenten.

Die BIS ĂŒbernahm 1938 nach dem Anschluss Österreichs das österreichische Gold und war 1939 nach der NS-Besetzung der Tschechei auch bei der Überweisung eines Teils des tschechischen Goldes zugunsten der ‘Hochfinanz’ behilflich.

Lord Montagu Norman, einer der PrĂ€sidenten der BIS und gleichzeitiger Chef der Bank of England, autorisierte die Überweisung. Ab April 1939 wurde der amerikanische Anwalt Thomas McKittrick in die BIS eingegliedert, um eine demokratische Fassade vorzutĂ€uschen.

WĂ€hrend der Kriegszeit 1939 bis 1945 wickelte die BIS alle notwendigen DevisengeschĂ€fte fĂŒr das Dritte Reich ab.

Die angeblichen Bestrebungen des US-Finanzministers Morgenthau und der norwegischen Exilregierung ab 1943, die BIS wegen ihrer Nazifreundlichkeit aufzulösen, waren nur vorgetÀuscht.
BIS unterstand direkt der ‘Hochfinanz’.
Der britische Finanzexperte Keynes argumentierte u.a. gegen Morgenthau, die BIS werde fĂŒr den “Wiederaufbau” nach dem Krieg gebraucht, er musste es wissen, den er baute ja die Bank mit Schacht zusammen fĂŒr diesen heutigen Zweck mit den Satzungen auf.
Erst im MĂ€rz 1945 wurden die DevisengeschĂ€fte mit dem Dritten Reich eingestellt. Die Nazi-Vergangenheit der BIS wurde bis in die 1990-er Jahre geheim gehalten. D.h. erst seit die Maulkorbparagraphen in Kraft sind, darf darĂŒber gesprochen werden.

Doch nun will plötzlich keiner mehr die NAZIs und die Rothschilds und Roosevelts verknĂŒpfen und Hitler als Agent der ‘Hochfinanz’ identifizieren.

Das Ziel des 1. Und 2. Weltkrieges war es die alten unabhĂ€ngigen Machtstrukturen zu zerschlagen und die Welt einem WeltwĂ€hrungsreserveverbund zu unterstellen und sie ĂŒber wirtschaftliche ZwĂ€ng die ĂŒber die BIS gesteuert werden fĂŒr die ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ regierbar zu machen.
Ab Bretton Woods wurde dann der BIS die Aufgabe zugeteilt, fĂŒr die WeltwĂ€hrungsmitglieder des IMF (das waren alle bis dahin demokratisierten LĂ€nder der Welt) als Clearinghouse zu fungieren.

Dazu wurde die Bank in fĂŒnf Bereiche organisiert:

1. The Basle Committee on Banking Supervision (BCBS);
2. The Joint Forum on Financial Conglomerates
3. Committee on the Global Financial System (CGFS).
4. Committee on Payment and Settlement Systems (CPSS);
5. Committee on Interbank Netting Schemes

BIS hat bis 10.3.2004 in Goldfranken verrechnet (5gr/Franken) und ist danach auf die SDR (Special Drawing Rights) umgestiegen.

Das ist die nĂ€chste WĂ€hrung in der die ‘Hochfinanz’ ihre AnsprĂŒche seither transferiert.
Der SDR basiert auf einem WĂ€hrungskorb indem der Euro, Japanische Yen, Pound Sterling, Australische und der U.S. Dollar sowie der Schweizer Franken gewichtet werden.

D.h. alle handelbaren WĂ€hrungen, nicht jedoch die tauschbaren.
Durch die Abnablung vom Goldfranken sind die Restriktionen der Goldabsicherung weggefallen, und somit ist der SDR ebenfalls eine Fiat-WĂ€hrung die beliebig ohne Absicherung kreiert werden kann aber eben keine Kaufkraft hat. Sie kann nur vom IMF ausgestellt werden und dient zum Ausgleichen der Bilanzen.

BIS unterscheidet zwischen ,handelbaren’ und ,tauschbaren’ WĂ€hrungen. Handelbar sind nur USD EUR GBP JPY CAD AUD CHF. Alle anderen WĂ€hrungen sind nur tauschbar ĂŒber den USD.
So wird der Weltwohlstand ĂŒber das WĂ€hrungskartell und den Zwangsumtausch beim Transferieren abgesaugt und letztlich in SDR transferiert.

Das nÀchste WÀhrungskartell bestehend aus den NAFTA LÀndern ist in Arbeit und man erwartet hier den baldigen Zusammenschluss dieser LÀnder nach dem Euro Vorbild in welchem der AMERO die neue LeitwÀhrung wird.

Zuvor werden sich die zum Kartell gehörenden LĂ€nder ĂŒber den niedrigen Dollar entschulden. ( Hyperinflation! )

Die BIS-Bestimmungen waren immer klar, wer am Welthandel teilnehmen wollte musste beim IWF und der WTO unterschreiben, damit er via BIS seine Zahlungen abwickeln konnte.
Wer nicht unterschrieb, durfte mit wenigen Ausnahmen (Russland, China etc.) nicht International handeln und muss mit den wenigen verbleibenden LĂ€ndern Tauschhandel betreiben, wie es die BRICs und SCO LĂ€nder heute ohnehin untereinander tun.
BIS unterliegt keinem Nationalen Recht – weder in der Schweiz noch sonst einem Land der Welt.
BIS steht als nicht-besteuerbare Privatfirma damit ĂŒber dem Gesetz und manch einer mag sich fragen, wie das möglich war. Die Weltkriege im 20. Jahrhundert drehten sich alle um die Etablierung dieses Systems. Deshalb sind die HintermĂ€nner dieses Verbrechens mit denen die heute davon profitieren identisch.

Die Schweiz ist zumindest seit 1841 in allen wesentlichen Positionen in Politik und Finanz von Mitgliedern ursprĂŒnglich meist jĂŒdischer Abstammung besetzt.

Das Volk hat sich eine gewisse politische Freiheit erhalten, welche ĂŒber wirtschaftlich ZwĂ€nge bis heute gesteuert und zusehends reduziert wird.

Seit Jahren ist eine Kompetenzverschiebung von den Kantonen zum Bund festzustellen. SouverĂ€n ist der Schweizer letztlich nicht mehr, den wer die Macht ĂŒber seine WĂ€hrung abgegeben hat, ist nicht mehr SouverĂ€n.

(3) Wissenswertes ĂŒber Geld
SpĂ€testens seit 35 Jahren zĂ€hlt alles ĂŒber Gold zu den ,Goldene MĂ€rchen’ der Vergangenheit. Seit 1971 hat sich alles fundamental geĂ€ndert –
Die GoldbestĂ€nde der Welt waren fast immer unter der Kontrolle der ‘Hochfinanz’ und nur die, welche Ressourcen besitzen bleiben verlustfrei in einem Crash. Das macht Gold attraktiv – aber nur solange es privat als MĂŒnzvorrat lagert.

StaatsverstÀndnis
Geld wird nicht von der Bank erstellt sondern (MĂŒnzgeld) vom Staat und Noten von der Zentralbank.
Der Staat muss sich vorher verschulden und wĂ€hrend seine Schuldscheine gut sind, ist ,Geld ohne Schuld’ wertlos.
Geld erhÀlt seinen Wert weil der Staat darin seine Steuern verlangt. Geld sind Steuergutscheine.
Geld inflationiert nur mit dem Staatszins, der Privatmann geht einfach pleite.
Der Staat muss bis zur Höhe des BIP Geld bereit stellen und BIP beinhaltet keinen Zins
Um den fehlenden Zins verknappt sich der Wirtschaftskreislauf, der die Differenz via Banken finanzieren muss. Es geht uns schlecht, weil der Staat der Wirtschaft Geld entzieht um seinen Schuldendienst zu bedienen.

BankenverstÀndnis

Banken fĂŒhren nur Konten und buchen Guthaben und Forderungen.
Es gibt Investmentbanken, GeschÀftsbanken und Schalterbanken.
Investmentbanken verschulden den Staat und rechtfertigen damit die Druckerlaubnis
GeschÀftsbanken versorgen die Wirtschaft mit zinspflichtigen Krediten
Schalterbanken fĂŒhren Konten fĂŒr das Volk und kreieren Geld gegen Guthaben oder Verschuldung.

GeldverstÀndnis
Eigentlich haben wir zweierlei Geldsysteme die wir beide als Geld bezeichnen
Bei Zentralbanken und Banken funktioniert Geld anders als in der Wirtschaft – daher rĂŒhrt ein Teil der Verwirrung
GrundsÀtzlich haben wir ein Schuldgeldsystem wo Geld immer eine Verschuldung darstellt.
Geld ist somit lediglich eine Schuldzedierungs-Quittung mit aufgedrucktem weiterreichbarem Wert.
Bargeld gehört der Zentralbank und diese verleiht es nur an Schalterbanken Banken
Da die LeihgebĂŒhr hoch ist, retourniert die Bank das Bargeld tĂ€glich an die LZB
Das Geld wird dadurch wieder entwertet und der Schalterbank gutgeschrieben.
Die Bank gibt Zinsen fĂŒr gutgeschriebene Geldnoten um ihre LeihgebĂŒhren bei der LZB zu reduzieren.
MIT RÜCKGABE BEI DER LZB IST BARGELD WERTLOS UND MIT NULL WERT ZU BUCHE
Wird das Geld wieder gebraucht, so wird es von der Bank wieder neu kreiert und von der LZB abgeholt.
Eine Zentralbank zĂ€hlt nur Geldwerte von M0-M4 die von den Banken kreiert und von ihr bei RĂŒckgabe zerstört wird.
ES GIBT FOLGLICH KEINE GELD-UMLAUF!!!!!
Da Banken nur Guthaben und Forderungen verbuchen, können sie beliebig Kredite erzeugen.
Sie werden nur ausgebremst von Basel I+II bis zum 15fachen ihres Kapitals und der Hinterlegten Schuldscheine.
Schalterbanken verschulden ihre Kunden grundsĂ€tzlich gegen zinspflichtige Eigentumshinterlage. (Ich setze voraus dass der Unterschied zwischen Eigentum und Besitz klar ist. Eigentum ist verpfĂ€ndbar, Besitz ist nur nutzbar – daher keine Sicherheit.) Zu diesem Zweck hat Romulus mit Römischem Recht das Eigentum fĂŒr die Massen, und das Ende der teueren Sklaverei eingefĂŒhrt. Auch Sklaven konnten sich fortan verschulden. Nur die Androhung des Verlusts der Eigentumshinterlage zwingt den Schuldner zur Zinszahlung.

Zins
Der nie kreierte Zins ist nicht rĂŒckzahlbar und kann nur anderen von deren Kreditgeld abgejagt werden. Schaft der kleine Mann das nicht und ist selbst nicht kreditwĂŒrdig, kann er nur pleite gehen.
Ein Land verarmt seine BĂŒrger, die pleite gehen, der Staat selbst geht nicht pleite sondern verschuldet sich nur immer weiter.
Der Staat kann sich endlos verschulden weil er ein Gebilde des Kapitals ist und diesem gehört.
Der Staat verwendet das Steueraufkommen seiner Volkswirtschaft zweckentfremdet fĂŒr seinen Schuldendienst.
Das fĂŒhrt zu einer (Geld/Kredit)Verknappung in der Volkswirtschaft.
Die Banken geben keine weiteren Kredite, weil zu wenig verschuldbares Eigentum vorhanden ist.

Der Einzige der noch verschuldet werden kann ist der Staat, solange er seine BĂŒrger von den Barrikaden halten kann.

Das Kapital,

reprÀsentiert durch IMF und BIS lassen keine WÀhrung ohne Grund und Vorteil pleite gehen.
Sie können SDR ausstellen und damit jede Bilanz ausgleichen. SDR haben keine Kaufkraft und inflationieren nicht. Sie finden nur im HPM Bereich Verwendung. d.h. allen Kunden die bei der Zentralbank ein Konto haben. Dazu gehören vor allem die Banken und auch Regierungen.

Damit sind die Staatspleiten aber auch ausgeschlossen. ( 
solange der Staat seine BĂŒrger von den Barrikaden halten kann.)

Warum wird Geld verkannt?
Bis vor 100 Jahren waren die Lehren ĂŒber Finanz und Wirtschaft getrennt.
Buchhaltung gab es unter dem Volk und der Wirtschaft kaum. Heute sind diese Verbildungslehren ĂŒberall verschmolzen – auf den Unis – der Wirtschaft – der Regierung etc. und ĂŒberall wird gebucht wie die Weltmeister.

Es ist aber die Buchhaltung, die nichts verschwinden lassen kann!

Drum liegen alle Finanzgurus daneben,
denn die ‘Hochfinanz’ kann im Geldbereich alles immer verschwinden lassen – so wie sie in den letzten 2 Jahren gleich einem Taschenspielertrick die gigantischsten Finanzwerte verschwinden lies. Wie gewonnen so zerronnen – FIAT – ! ganz ohne crash – SDRs lösen alles.
Hören Sie nicht mehr auf CrashgerĂŒchte und zeigen Sie diesen Schreiberlingen die Rote Karte.

(5) Die wahren HintergrĂŒnde ĂŒber Basel I+II

Von Max

1988 waren 9 der 10 grĂ¶ĂŸten Banken der Welt japanisch und drohten das Bankenimperium der ‘Hochfinanz’ zu entmachten. Keiner konnte billiger Kredite vergeben als die Japanischen Banken.

Kredite kosteten die Banken in der Regel ĂŒber 8% wogegen die Japaner nach Bretton Woods keine Vorgaben erhielten und
somit als einzige Kredite zu 3% kreieren konnten, womit sie weltweit auf shopping tour (for foreign assets) gingen und zur Bedrohung der ‘Hochfinanz’ wurden.

Japaner boten ihre Kredite billiger an als die kartelleigenen Banken der britischen und amerikanischen ‘Hochfinanz’.

George Soros schrieb in seinem Buch ‘The Alchemy of Finance’, dass die Japaner mit ihrem Geld weltweit Assets gehortet haben, wĂ€hrend die Amerikaner mit ihrem Geld die Welt lediglich immer wieder verschuldet haben.

Die Zielsetzung der Japaner war Gewinne – die der Amis nur Macht und Unterwerfung.

Ziel des Basel Accords 1988 war es also u.a., die Banken der G10 vor den japanischen Krediten zu schĂŒtzen und die Japaner an die Kette zu legen. Mehr Details unter http://www.mailstar.net/basle.html

Zu diesem Zweck operierte die Hochfinanz ĂŒber Puppets in der BOJ (Bank of Japan), die sie dort als Insider einschleuste und durch welche sie Japan fortan ihrem Diktat unterwarfen.

Mit der Unterschrift unter den Basel Accord willigte das Land ein, nicht nur zukĂŒnftig, sondern vor allem auch RÜCKWIRKEND auf alle bisher vergebenen Kredite 5% mehr Kapital aufzubieten!

Ein Unding, welches wie sich zeigte, die japanische Wirtschaft in nur wenigen Wochen 1989 komplett zum erliegen brachte. Der Staat musste fĂŒr die Banken einspringen, denn eine Geldkreierung in dieser Höhe war ausschließlich durch eine Staatsverschuldung möglich.

Die nachfolgende Asia Crisis in den 90er Jahren war unter Insider eine Fortsetzung des Kampfes zwischen Nippon und Zion. http://mailstar.net/asia-crisis.html

Als Ergebnis des Eingreifens des Staates in das Bankensystem wurde JAPAN mit Dollars ĂŒberhĂ€uft, die zu den billigsten Krediten auf dem Weltmarkt fĂŒhrten und letztlich zum Auslöser der Bankenkrise im August 2007 wurde, weil die ganze Welt sich Geld billiger in Japan liehen, als es sich selbst nach den Regeln von Basel II zu kreieren.

Der nĂ€chste Streich der ‘Hochfinanz’ begann mit dem Auftakt der Neocons welche gigantische Summen fĂŒr den Ausbau ihrer Vormachtstellung im Kampf um die Unterjochung der Welt verlangten.

Da im Schuldgeldsystem Geld nur gegen Ressourcen oder Verschuldung kreiert werden kann, mussten neue Wege fĂŒr zusĂ€tzliche Verschuldungsmöglichkeiten gefunden werden.

Bisher basierte alle Verschuldung nur auf Staatsverschuldungen durch so genannte ‘Lombard Sicherheiten’ – d.h. der Staat gab Schuldverschreibungen an die Investmentbanker, welche diese wiederum auf den GeldmĂ€rkten an die GeschĂ€ftsbanken als ‘high powered money’ vermieteten.
Die GeschĂ€ftsbanken durften dann gegen Hinterlage dieser Schuldscheine/Sicherheiten bei der Zentralbank in gleicher Höhe Kaufkraftgeld fĂŒrs Hamsterlaufrad kreieren.

In frĂŒheren Jahrhunderten wurden die damals noch nicht beherrschten Nationen immer wieder einem Krieg zugefĂŒhrt, an welchem sich die ‘Hochfinanz’ bereicherte.

Doch heute, wo diese so genannten ‘demokratischen LĂ€nder’ lĂ€ngst im Besitz der ‘Hochfinanz’ – und deren Kapitalismus sowie Konsumerismus verfallen sind, wĂŒrde man sich durch solche Kriege selber schaden.

In jedem Land werden die Hamster immer gerade auf dem Niveau befriedigt, auf dem die UmstĂŒrzler nicht zum Zuge kommen.
Das Volk ruft letztlich – zumindest seit römischen Zeiten – nach ‘panem et circenses’ (Brot und Spiele – Neudeutsch H4&TV).
Um UmstĂŒrzler in diesem Informationszeitalter rechzeitig zu erkennen und auszuschalten, erleben wir momentan den von der Hochfinanz inszenierten “Krieg gegen den Terror”, der es ihnen erlaubt, jeden von uns biometrisch zu erfassen und greifbar zu machen.

Dieser “Krieg gegen den Terror”, verschlang derart hohe Summen, welche die Hochfinanz nicht dem Staat (der ihr ja lĂ€ngst gehört) sondern den Lemmingen (dem Volk) aufbĂŒrdet.
Dazu haben sie Basel II  ins Leben gerufen. Das fĂŒhrte zur Geburt der Heuschrecken und einer fast unsichtbaren, gigantischen Geldkreierung, bei der die Banken heute selbst zum Opfer ihrer Habgier wurden.

WĂ€hrend also Basel I dazu diente, die Spielregeln der Geldkreierung weltweit zu vereinheitlichen und gleichzeitig Japan an die Kette zu legen (das betraf die damaligen G10-Staaten; heute sind es 13: Belgien, Deutschland, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Luxemburg, Niederlande, Spanien, Schweden, Schweiz und die USA), erlaubte Basel II seit Juni 2004, neben der Geldkreierung durch Staatsverschuldung, auch die hemmungslose Geldkreierung durch Derivate.
Nun wurden nicht nur die Staaten, sondern auch die HamsterlaufrĂ€der verschuldet und in Form von Derivaten dem Geldmarkt zugefĂŒhrt.

Durch die EinfĂŒhrung von Basel II erhielt Basel I erst seinen Namen.  Er hieß bis dato Basel Accord.
Basel II-Mitinitiator, Ben Bernanke, lockerte im Namen der Hochfinanz zudem deutlich die Bestimmungen fĂŒr die Geldkreierung. Er ĂŒberlies die Risikobewertung nun den Banken, warnte jedoch im gleichen Atemzug vor den Konsequenzen:
Denn wenn man den Banken ihre eigene Risikobewertung fĂŒr Kredite ĂŒberlĂ€sst und diese dadurch selbst geringere Sicherheiten aufbringen, ist es fast klar, dass der Schuss nach hinten losgehen muss und das Risikomanagement zum Fiaskomanagement wird, wenn die Kredite faul werden.

Basel II fĂŒhrte dazu, dass mit Hilfe der Heuschrecken beliebig Schuld-Derivate kreiert wurden, solange die Ratingagenturen diese als ’seriös und einforderbar’ ansahen.
Die Verlagerung von der reinen Staatsverschuldung auf die Verschuldung der Öffentlichkeit war nahezu unbemerkt vollzogen worden. Quasi alles und Jedermann ließ sich verschulden. S
chuldscheine wurden gebĂŒndelt und immer wieder neu verpackt – unter dem Begriff “Derivate” fĂŒr die Kreierung von ‘high powered money’ – und auf dem Security Market angeboten.

Die Wirtschaft wurde fĂŒr die “Heuschrecken” (Derivate-Verpacker/Kreierer) lukrativ.
Öffentliche Dienste, kommunale Einrichtungen oder staatlicher Besitz wurde von ihnen “privatisiert”, ĂŒbernommen und in neue Fonds eingebracht. Derivate konnten beliebig gebĂŒndelt werden und die Heuschrecken verhökerten alles auf den Security MĂ€rkten. Bei dieser Art von Sommer-Schluss-Verkauf wurden alle mit Steuergeldern geschaffenen Einrichtungen nun neu gebĂŒndelt als ‘privatisierte Schuld’ vermarkten.

Die Banken konnten gegen billige MietgebĂŒhren weitere Kredite (Geld) kreieren, oder sich Derivate als Assets beschaffen. Geld wurde fortan nicht mehr nur durch Staatsverschuldung oder gar Leistung (BIP-orientiert) kreiert, sondern Schuld-Derivate wurden die Grundlage fĂŒr eine nie dagewesene Geldkreierung, welche gleichzeitig zu einer nie dagewesenen Inflation seit Bretton Woods, 1944 fĂŒhrte.
Es war und ist einfach ein vielfaches von Schuldgeld auf dem Markt als realwirtschaftliche Leistung (BIP).

Da bei der Geldkreierung die Zinsen nie mitkreiert werden, fĂŒhrt dieses gigantische Geldvolumen zu ebensolchen Zinsforderungen, welche dem Wirtschaftskreislauf zusĂ€tzlich unaufhörlich Mittel entziehen und diesen nachhaltig schwĂ€chen.

Greenspan-Nachfolger, Ben Bernanke, Chef der amerikanischen Notenbank FED, hatte 2002 den Spitznamen “Helikopter-Ben” erhalten, weil er sich damals, schon 2 Jahre vor Basel II, von einer derart “großzĂŒgigen Geldversorgung” sprach, dass dabei das von Milton Friedman skizzierte Bild von der Geldverteilung via Helikopter herangezogen wurde. Dieser Spitzname verwĂ€sserte jedoch das Problem in der ungebremsten Geldkreierung durch die Finanzdienstleister des Geldmarktes.

Denn unter Geldmarkt versteht man nicht die Kreierung oder Weiterreichung des Kaufkraftgeldes fĂŒrs Hamsterlaufrad, sondern ausschließlich das bĂŒndeln und anbieten von Schuldscheinen unter der Bezeichnung als ‘High Powered Money’ und das keinerlei Kaufkraftwert hat, aber mit dem sich die GeschĂ€ftsbanken dann Zentralbankgeldguthaben besorgen können.

Diese Form der ‘fraktionalen Geldkreierung’ ermöglicht Grossbanken wie der UBS, öffentlich zu behaupten mit weniger als 3% Kapital als eine der am ’seriösesten finanzierten Banken’ dazustehen.

Ben Bernanke hatte nach seinem Amtsantritt angekĂŒndigt dieses Rating der Risiken radikal zu verĂ€ndern und neue Ratingvorschriften weltweit ĂŒber die BIS, deren Zentralbanken sowie den Ratingagenturen durchszusetzen.

Dies fĂŒhrte nun im August 2007 zu dem bekannten Bankencrash den alle ‘Ratten im Nadelstreifen’ (die angeblichen Finanzexperten) zu ihrem Vorteil dramatisieren und selbst die Politmafia mobilisieren, um fĂŒr ihr geldgieriges Versagen noch Steuergelder aus dem Hamsterlaufrad zu erhalten.

Es handelt sich um eine Bankenkrise!
Keine Finanzkrise, auch keine Geld- oder Schnitzelkrise
 Schnitzel kosten noch genauso viel und liegen bei jedem nach-wie-vor in gleicher Menge auf dem Teller.

Die Krise betrifft also nicht das Hamsterlaufrad mit seinem Kaufkraftgeld sondern ausschließlich den ‘high powered money’-Bereich der wie schon erwĂ€hnt den Banken dazu dient gegen geringe MietgebĂŒhr Zentralbankgeldguthaben zu erhalten.

Die Banken hatten sich selbst geringe Risiken fĂŒr ihre Kreditvergabe bestĂ€tigt, damit sie noch mehr Geld kreieren konnten.

Investmentbanken haben sich in ihrer Geldgier neben dem ausschließlichen GeschĂ€ft mit der Staatsfinanzierung auch an Sachfinanzierungen beteiligt und sind damit ebenfalls in den Sog des Bankenfiaskos hinein geraten (siehe LehmannBros.).
Sie wurden deshalb von der Hochfinanz zum Schein nach außen mit abgestraft.

Diese Banken versuchen nun ihre Fehler, ihr Missmanagement und ihre unersĂ€ttliche Geldgier durch ihre politischen Verbindungen dem Steuerzahler aufs Auge zu drĂŒcken.

Die Politiker ĂŒberhören dabei großzĂŒgig die Warnung Alan Greenspans, der bei seinem Beratungsbesuch bei der Deutschen Bank im vergangenen Herbst klar sagte, dass es falsch ist, wenn ein Staat in eine Bankenkrise eingreift, weil es den Staat nur noch schneller ruiniert.

Denn auf diese Weise “bezahlt” der BĂŒrger mit 100% Kaufkraftgeld das aus gemieteten Schuldscheinen bestehende “Highpowered Money” der GeschĂ€ftsbank, welches ja Null Kaufkraftwert hat!

Doch ein höher verschuldeter Staat dient auch der ‘Hochfinanz’ nicht – der er ja ohnehin schon gehört – !!!
Sie wird daher ihr Syndikat mit ‘SDR’ (Special Drawing Rights) entschulden. SDRs ist ‘High Powered Money’ ohne Kaufkraft, welches somit nicht den Hamstern oder den HamsterlaufrĂ€dern zugute kommt, sondern nur den Banken zum Bilanzausgleich dient. Somit entsteht weder ein Inflationsschub noch eine höhere Steuerbelastung.

FrĂŒher waren solche Ausbuchungen der gigantischen Verschuldung nur ĂŒber Kriege möglich, doch heute kann es sich die ‘Hochfinanz’ nicht leisten ihre eigenen Syndikate gegeneinander antreten zu lassen.

FrĂŒher waren die Staaten im Feudalbesitz – doch spĂ€testens seit dem WWI – seit die Staaten demokratisiert wurden – gehören diese dem Kapital und damit der ‘Hochfinanz’.

Damit sie sich selbst entschulden konnten schufen sie in Bretton Woods damals das ‘SDR-Ventil’.

MaxNews

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