DER SELBSTERWÄHLTE GOTT

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Kapitalfreiheit: Die Diktatur der Einzigen (Werner RĂŒgemer)

Die sich wie von selbst bewegenden GebetsmĂŒhlen unserer westlichen Wertegesellschaft flĂŒstern, raunen, tönen es seit Jahrzehnten in die Seelen und Gehirne: Die höchstmögliche Freiheit unter Menschen ist dann verwirklicht, wenn der Staat den Unternehmen und Banken keine Hindernisse in den Weg legt, wenn keine Gewerkschaften mehr den »Markt« stören und wenn keine kollektive, menschenrechtliche Systemalternative mehr an die Öffentlichkeit dringen kann.

Das ist allen gelĂ€ufig, den einen zur gelangweilten Routine, den anderen bis zum Erbrechen, bis zum Ersticken. Aber diese Art Freiheit gebiert nicht nur Unfreiheit, Unsicherheit und Armut fĂŒr die einen. Sie gebiert zugleich unter den AnhĂ€ngern und Praktikanten dieser Freiheit Ungleichheit und Unfreiheit. Diese Freien sind ungleich frei. Sie sind sich nicht Freund untereinander, sie sind sich untereinander Feind. Sie sind in Feindschaft aneinander gebunden. Jeder dieser Freien ist sich selbst der Einzige. Sie bilden eine unsichere Notgemeinschaft, um sich gegenĂŒber den Mehrheiten zu rechtfertigen und zu verteidigen.

Jeder und auch jede Einzige will die anderen Einzigen ĂŒberflĂŒgeln, enteignen, beherrschen. Die logische Entwicklung dieser Not- und Machtgemeinschaft fĂŒhrt zur Unterwerfung von schwachen und geschwĂ€chten und abhĂ€ngigen Einzigen durch immer weniger mĂ€chtige Einzige. Das verzweifelte Bekenntnis »Ich bin doch auch einer von euch« – es nĂŒtzt nichts, kleinere Freie und christlich-liberal-nostalgischer Mittelstand werden gefressen, noch wĂ€hrend sie im Untergang ihre Freiheit beschwören. Der logische Endpunkt ist die Herrschaft des Einzigen, der sich gegen die anderen durchsetzt, sich verdeckt anschleicht oder offen aufkauft, die anderen Einzigen zerstört, mit welchen Mitteln auch immer, Kriege der verschiedensten Art inbegriffen.

Die mĂ€chtigsten Einzigen sind gegenwĂ€rtig im dunklen Reich des Schattenbank-Systems angesiedelt. Es wird von unseren gegenwĂ€rtigen Regierungen freundlicherweise »shadow banking« genannt. Es sind die kaum bekannten EigentĂŒmer der mĂ€chtigsten unter den etwa 11.000 Hedgefonds. WĂ€hrend die Banken mit öffentlichem Getöse ein bißchen ĂŒberwacht werden, ĂŒberwacht keiner die EigentĂŒmer der Banken, die Hedgefonds. Der grĂ¶ĂŸte EigentĂŒmer der Deutschen Bank etwa ist der Hedgefonds Blackrock. Keine Regierung ĂŒberwacht ihn. Blackrock und seinesgleichen haben alle Freiheiten, die die neoliberalen Gurus sich einst ertrĂ€umt haben. Oder haben sie die Freiheit in ihrer neoliberalen NaivitĂ€t doch nicht so weit trĂ€umen wollen? WĂŒrden sie vielleicht erschauern, vielleicht ein bißchen? Vielleicht, aber sie wĂŒrden die Klappe halten, vermutlich, wie so viele, denen zwischen ihren MitlĂ€ufergewinnen schon mal ein bißchen ĂŒbel wird. Blackrock und die anderen DunkelmĂ€nner und -frauen haben ihre juristischen Kommandozentralen extraterritorial im Schattenreich der unregulierten Finanzoasen. Von dort aus und zugleich mitten in den HauptstĂ€dten der westlichen Welt kommandieren sie die großen Banken wie Goldman Sachs und Deutsche Bank. Und sie kommandieren die großen GebetsmĂŒhlen und die Versicherungskonzerne und die großen Konzerne der sogenannten Realwirtschaft. Blackrock ist auch MiteigentĂŒmer aller 30 deutschen DAX-Konzerne, also von Siemens und von der Allianz zum Beispiel und natĂŒrlich auch MiteigentĂŒmer der wichtigsten US-Konzerne und so weiter. Und MiteigentĂŒmer des weltweit grĂ¶ĂŸten Vermittlungskonzerns von Leiharbeitern, Adecco. Und MiteigentĂŒmer der zwei wichtigsten Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s. Und Verwalter von Vermögen der vermögendsten alten und neuen Clans. Und Blackrock ist einer der wichtigsten Berater der US-Zentralbank Federal Reserve und des US-Finanzministers und seines friedenspreistragenden PrĂ€sidenten. Blackrock & seinesgleichen agieren in dieser vielfĂ€ltigen Zangenbewegung frei, ganz frei. Frei pressen sie die BeschĂ€ftigten von Konzernen aus. Frei enteignen sie Staaten und Volkswirtschaften. Frei beraten und erpressen und korrumpieren sie Regierungen. Sie, die gegenwĂ€rtig mĂ€chtigsten Einzigen, kĂ€mpfen in dieser Freiheit gleichzeitig um die Herrschaft unter- und ĂŒbereinander. Ihre Notgemeinschaft gebiert Unsicherheit fĂŒr das Leben aller.

Freiheit der Einzigen als Diktatur, die gestĂŒrzt werden muss, gestĂŒrzt werden kann nur von der Assoziation der Freien, die sich Freund und Freundin sind.

EIN IRRES UNTERNEHMEN

Enteignung & Aneignung

Die globale Gesamtfabrik: Ein irres Unternehmen

Vom warenförmigen Gesellschaftsmoloch zur dezentral vernetzten Welt

Dass das auf unablĂ€ssige Expansion ausgelegte westlich-marktförmige Gesellschaftsmodell zunehmend die Grundlagen menschlichen Lebens untergrĂ€bt, ist lĂ€ngst kein Geheimnis mehr. Bis in die Spalten der Regenbogenpresse ist diese Einsicht mittlerweile vorgedrungen, und dies ist auch nicht weiter verwunderlich. Ob die beschleunigte ErwĂ€rmung des Weltklimas, die scheinbar unaufhaltsame Vergiftung der Meere und des Grundwassers, der jĂ€hrliche Hungertod von Millionen von Menschen in den LĂ€ndern des SĂŒdens oder der rapide soziale Zerfall in den Zentren der Weltmarktvergesellschaftung nicht weniger als an ihren RĂ€ndern: Wo immer der Blick hinfĂ€llt, die Katastrophe ist fast schon zum Normalfall geworden.

Das Paradoxe an dieser Situation ist freilich, daß die warenproduzierende Weltgesellschaft gewissermaßen sehenden Auges in den Abgrund rast. Mehr als 20 Jahre ist es her, daß der erste Bericht des Club of Rome ĂŒber die »Grenzen des Wachstums« die Öffentlichkeit aufgeschreckt hat, und seitdem ist das Wissen um die globalen ökologischen und sozio-ökonomischen VerkettungszusammenhĂ€nge um ein Vielfaches angewachsen. Dennoch aber wurden die grundlegenden Strukturen der selbstlĂ€ufigen, blinden Wachstumsmaschinerie nicht nur nicht verĂ€ndert, die DestruktionskrĂ€fte haben sich vielmehr noch potenziert. Wenn im tĂ€glichen Durchschnitt 100 Tier- und Pflanzenarten aussterben, 55 000 Hektar Tropenwald vernichtet und rund 100 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft geblasen werden, dann heißt dies nichts anderes, als daß die angeblich aufgeklĂ€rteste aller bisherigen Zivilisationen nicht dazu in der Lage ist, ihre fundamentalen Probleme auch nur ansatzweise in den Griff zu bekommen. NĂŒtzt also all das angehĂ€ufte Wissen um die drohenden Gefahren rein gar nichts? Haben die zunehmend resignativen Kommentare in der liberalen ebenso wie in der konservativen Presse recht, die achselzuckend feststellen, »die Menschheit« sei eben einfach zu »unvernĂŒnftig« und zu »uneinsichtig«, gar ein »Fehlgriff der Evolution«, und ihr selbstbereiteter Untergang daher leider nicht mehr abwendbar?

Dagegen gilt es zunĂ€chst einmal festzuhalten, daß der in Krisensituationen regelmĂ€ĂŸig um sich greifende Kulturpessimismus, der wohlig schaudernd den Untergang beschwört, nur die andere Seite des rationalistischen Machbarkeitswahns ist. Seine scheinbar fundamentale Kritik im Gestus dessen, der Bescheid weiß, leider jedoch von der dummen Masse nicht gehört wird, ist daher auch selbst noch Apologetik der gegebenen gesellschaftlichen Grundstruktur, die nicht angetastet werden soll. Es entspricht dem SelbstverstĂ€ndnis der modernen Gesellschaft, sie sei auf die vernĂŒnftige Einsicht in die natĂŒrlichen und sozialen ZusammenhĂ€nge gegrĂŒndet, und es ist daher auch nur konsequent, eine ganz offensichtlich völlig irrationale Entwicklung dahingehend zu interpretieren, mit der menschlichen Vernuft sei es eben nicht allzuweit her.

TatsĂ€chlich aber sind es nicht irgendwelche ominösen allmenschlichen SchwĂ€chen oder Fehlveranlagungen, die es der modernen demokratisch-marktwirtschaftlichen Gesellschaft verwehren, ihren Stoffwechsel mit der Natur und ihre inneren Beziehungen bewußt und selbstreflexiv zu regeln; dieses Defizit rĂŒhrt vielmehr aus ihrem innersten Strukturprinzip selbst her. Wie sonst wĂ€re es zu deuten, daß sie sich auf Schritt und Tritt sogenannten SachzwĂ€ngen beugen muß, als handle es sich dabei um Naturgesetze, obwohl diese ganz eindeutig gesellschaftlich, also selbstproduziert sind? Wenn sich etwa Imperative wie »ArbeitsplĂ€tze schaffen« oder »den Standort sichern« gegen jedes Wissen um die Notwendigkeit, sparsam mit den vorhandenen natĂŒrlichen Ressourcen umzugehen, rĂŒcksichtslos Geltung verschaffen, dann blamiert sich die warenproduzierende Moderne vor ihrem eigenen aufgeklĂ€rten Selbstbild. AufgeklĂ€rt mag sie mittlerweile ĂŒber vieles sein – ĂŒber sich selbst, ĂŒber ihr eigenes Fundament, die Basisform von Ware und Geld nĂ€mlich, ist sie es nicht. Allenfalls bringt sie es noch dahin, die von dieser Form produzierten Zwangsgesetzlichkeiten Ă€ußerlich und technisch zu durchschauen, doch nicht, um diese dann als solche in Frage zu stellen, sondern vielmehr in der Illusion, sie manipulieren zu können. Daß diese immanenten Machbarkeitsillusionen der sogenannten Realpolitiker und Pragmatiker sich umso schlimmer blamieren, je mehr die allgemeine Krisenentwicklung fortschreitet, bestĂ€tigt auf ebenso eindrucksvolle wie erschreckende Weise das Marxsche Verdikt vom Fetischcharakter der warenförmigen Vergesellschaftung.

Noch im Bewußtsein ihres systemischen Charakters, dem Ă€ußersten immanent erreichbaren Punkt von Selbstreflexion, ĂŒbt sich diese Gesellschaft in der blinden Exekution ihrer eigenen Zwangsgesetze und stellt sich damit (eine Wahrheit, die sie natĂŒrlich nicht gerne hört) in eine Reihe mit jenen gesellschaftlich-kulturellen Formationen, die sie im Laufe der letzten 500 Jahre ausradiert hat und denen sie sich kraft ihrer Vernunft haushoch ĂŒberlegen fĂŒhlte. Wenn der indianische HĂ€uptling beim rituellen Geschenketausch, dem Potlatsch zu Ehren seines Gastes und dessen Vorfahren Kupferplatten im Meer versenkte, hektoliterweise wertvolles Öl verbrannte und Sklaven opferte, dann kam er gar nicht erst auf den Gedanken, die Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens auch nur anzuzweifeln. Die marktwirtschaftlich verfaßte Moderne dagegen hat diese Bewußtlosigkeit ihrem eigenen Handeln gegenĂŒber noch potenziert. Sie ist ohne weiteres zu der paradoxen Leistung imstande, die Jahresproduktion von Autos, Agrarchemikalien und StahltrĂ€gern auch dann noch kontiunierlich zu steigern, wenn sie lĂ€ngst um die Unsinnigkeit dieses Tuns weiß, und sich obendrein auch noch darĂŒber zu wundern, daß sie es tut, ohne aber darauf zu kommen, warum sie denn wider besseres Wissen handelt. Weiterlesen

Hervorgehoben

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Die Exhumierung Gottes
Von der heiligen Nation zum globalen Himmelsreich

Wenn dir dein Spiegelbild nicht gefÀllt,

zerschlag nicht den Spiegel,

sondern zerschlag dein Gesicht“

Altes persisches Sprichwort

Mit der auf dem Wert beruhenden Gesellschaft bildete sich erstmals in der menschlichen Geschichte eine Weltgesellschaft heraus. WĂ€hrend alle vorwertförmigen Gesellschaften auf bestimmte Weltregionen beschrĂ€nkt blieben, wĂ€lzt der Realuniversalismus des Werts seit nun mehr 200 Jahren im globalen Maßstab alle ĂŒberkommenen sozialen Beziehungen nieder und schafft einen globalen Gesamtzusammenhang. Nicht dass die Herrschaft des Werts ĂŒberall fĂŒr eine Angleichung der LebensverhĂ€ltnisse sorgen wĂŒrde, sie fĂŒhrt im Gegenteil zu extremer Ungleichheit und sozialer Fragmentierung; diese stellen aber Polarisierungen und Fragmentierungen innerhalb desselben negativen Zusammenhangs dar. Rund um den Erdball sind es stets dieselben gesellschaftlichen Basisformen, denen die Menschen unterworfen sind und die den Rahmen ihrer Existenz vorgeben.

Der Prozess der Vergleichförmigung ist dabei keineswegs neuen Datums. Seine AnfĂ€nge reichen einige hundert Jahre zurĂŒck. Allerdings hat er im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts eine neue Stufe erreicht und sich entscheidend beschleunigt. Die koloniale Herrschaft erlaubte es Anfang des 20. Jahrhunderts ostafrikanischen Wanderhirten, noch ĂŒber weite Strecken so etwas wie eine traditionelle Existenz zu fĂŒhren. Ihre Nachfahren, die hundert Jahre spĂ€ter auf Hilfslieferungen angewiesen ihr Dasein in FlĂŒchtlingslagern fristen oder sich in stĂ€dtischen Slums durchschlagen, haben dagegen nicht weniger, sondern nur anders Anteil an der Welt moderner SubjektivitĂ€t als die Broker an der Börse von New York oder Shanghai. In den Tiefen Amazoniens oder Neuguineas mag es vielleicht noch einige hundert Angehörige sogenannter Naturvölker geben, von denen sich sagen ließe, sie lebten in ihrer „eigenen Welt“; die ĂŒbrigen sechs Milliarden Menschen mĂŒssen sich im selben Bezugssystem orientieren und verhalten.

Das inflationĂ€re Gerede von grundlegenden kulturellen Unterschieden, die sowohl die Konflikte in der Weltgesellschaft als auch die Ungleichheit der globalen Lebensbedingungen erklĂ€ren sollen, ist durch und durch ideologisch und stellt den realen Zusammenhang auf den Kopf. Voneinander unabhĂ€ngige Kulturen hat es, seit die Dampfwalze der Wertverwertung ĂŒber den Globus rollt, nicht mehr gegeben. Nicht irgendwelche essenziellen kulturellen Unterschiede trennen die Menschen; was sie trennt und gegeneinander stellt, ist die ihnen gemeinsame wertförmige SubjektivitĂ€t.

Der Triumph der kapitalistischen Produktionsweise gehört zweifellos zu den zentralen Momenten „des Siegeszugs des WertverhĂ€ltnisses“. Außerdem ist die Verlagerung auf die globale BĂŒhne, gerade was die Ökonomie betrifft, mit HĂ€nden zu greifen. Mit der Erosion der nationalstaatlichen IntermediĂ€rgewalt stieg der Weltmarkt in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu der Instanz auf, die bis in die hintersten Winkel hineinunmittelbar ĂŒber die Teilhabe an der Reichtumsproduktion und –distribution befindet. Weder der „Siegeszug des Werts“ im Allgemeinen noch der beschleunigte Vergleichförmigungsprozess unserer Epoche im Besonderen lĂ€sst sich allerdings auf die wirtschaftliche Dimension reduzieren. Er bezeichnet vielmehr die Einheit eines alle SphĂ€ren der Warengesellschaft umgreifenden Umformungsprozesses. Die ideologischen Strömungen, die heute um die Deutungshoheit kĂ€mpfen, sind allesamt nur im Kontext der negativen Weltgesellschaft erklĂ€rbar, und auch die Gewaltkultur unserer Tage fĂŒgt sich als ein Moment in die negative Universalzivilisation des Werts ein. Niemand kann voraussagen, welche Rolle irrationale Formen der Krisenverarbeitung bei Zersetzung des globalen wertgesellschaftlichen Bezugssystems im Einzelnen spielen werden, und auch die Tiefe und der genaue Verlauf der Konfliktlinien, die in diesem Auflösungsprozess zwischen den Waren-Subjekten aufbrechen, lassen sich nur bedingt extrapolieren. Etwas anderes lĂ€sst sich dagegen ohne Weiteres prognostizieren: Bei den Konflikten des angebrochenen Zeitalters handelt es sich ihrem Wesen nach um Binnenkonflikte innerhalb eines Kontinuums, also um das Gegenteil eines „Kriegs der Welten“. Bei Ernst Nolte firmieren bereits die beiden Weltkriege, die zwischen Nationalstaaten ausgetragen wurden, als „europĂ€ischer BĂŒrgerkrieg“. Was immer man von dieser metaphorischen Verwendung des Begriffs BĂŒrgerkrieg halten mag, auf jeden Fall haben die Konflikte des 21. Jahrhunderts, in denen post-staatliche Akteure eine tragende Rolle spielen, in einem völlig unmetaphorischen, unmittelbaren Sinn den Charakter von WeltbĂŒrger-Kriegen.

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THE WHEEL OF LEVITATION

hier sieht man, wie ein drehendes rad einen effekt erzeugt, der die schwerkraft aufhebt !

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