● THE LIVING DEAD

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ein kommentar von GWALTER

Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, – behauptet zumindest der „Bund der Steuerzahler“ und unterstützt damit die Politiker, wenn diese mal wieder Steuern und Abgaben erhöhen wollen, denn „zukünftige Generationen müßten ja ansonsten noch mehr Schulden zurückzahlen…“ Kann man das glauben? Ganze Generationen sollen verschuldet sein? Bei wem denn? Die Generation, der Staat – das sind doch wir alle! Bei wem sollen wir alle aber dann diese Schulden haben – etwa bei anderen Staaten? Die stecken doch selbst alle bis zum Hals in Schulden. – Die Bankenrettungspakete haben das wahre Gesicht unseres Finanzsystems zum Vorschein gebracht. Die Banken brauchten Geld, also bekamen sie es vom Staat. Der hatte aber selbst kein Geld, also lieh er es sich von den Banken. Doch woher hatten diese denn nun plötzlich das Geld, um es dem Staat zu leihen? Banken verleihen eben nicht – was viele heute immer noch glauben – vorhandenes Geld, nein sie erzeugen es, indem sie Kredite geben. So entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen – durch Schulden. – Und das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar nicht enthalten. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muss wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser Teufelskreis läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Geldmenge und Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst schneller. Trotz all des Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle. – Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigt und ist im System auch nicht vorgesehen. Staatsschulden können niemals zurückgezahlt werden und sollen das aus Sicht der Systembetreiber auch gar nicht. Der Zweck dieser Schulden sind die Zinsen, für die die Steuerzahler immer mehr arbeiten müssen und durch die das Volk ausgeplündert wird. Politiker und Ökonomen behaupten zwar immer wieder, das Wachstum der Staatsschulden sei kein Problem, da ja auch die Wirtschaft wachse. Doch abgesehen davon, daß die Wirtschaft nicht ständig wachsen kann, machen sie mit dieser Argumentation einen großen Bogen um den Kern der Thematik. – Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Bürger durch die Eigentümer der Banken. Verliehen wurde stets nur selbst erzeugtes Geld, zurückgezahlt wird mit Grundstücken, Wasserwerken, Elektrizitätswerken, Telefonleitungen, Gesundheitswesen, Post, Bahn, Straßen, Gebäuden und so weiter und so fort. Die gesamte Infrastruktur sowie die Arbeitskraft von uns und unseren Nachkommen geht systembedingt und ohne eine echte Gegenleistung in den Besitz der Geldmacher über. Ökonomen bezeichnen diese Enteignung gerne auch als„Privatisierung“ (Latein: privare = berauben). – In der gesamten Geschichte der BRD will noch kein einziger „Volksvertreter“diesen Zusammenhang erkannt haben. Und erst recht keiner von ihnen hat jemals etwas dagegen unternommen, obwohl genau das ihre oberste Pflicht wäre. Gemäß Amtseid müßten sie doch eigentlich ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden. – Selbst die höchsten Vertreter der westlichen „Demokratien“ müssen sich bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sind also von ihnen abhängig. – Einen echten Rechtsstaat kann es aber nur dann geben, wenn der Staat und seine Vertreter unabhängig sind, also nur mit einem Finanz- und Steuersystem, das nicht einer übergeordneten Geldmacht sondern dem Volke dient. Alle etablierten Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals ändern, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen. – Demokratie ist eine Illusion. Die Monarchie wurde nicht durch eine Volksherrschaft abgelöst sondern durch eine fast allen Staaten übergeordnete Plutokratie. Die Macht geht nicht vom Volke aus sondern vom Gelde, wie der Volksmund schon sagt: „Geld regiert die Welt.“ Aber da Geld keine öffentliche, gemeinnützige Einrichtung ist sondern das private System einiger internationaler Geldherrscher, liegt dort das Zentrum der Macht. – Alle übernationalen Geldinstitutionen – also IWF, BIZ, Weltbank und die einzelnen Zentralbanken – sind über diverse Ecken in Privatbesitz. Dass es kein Staatsgeld sondern nur Privatgeld gibt, erkennt man schon allein daran, dass andernfalls nicht alle Staaten verschuldet wären. – Die Staaten sind in diesem System nur Abteilungen der übergeordneten Plutokratie. Sie sind Handlanger der internationalen Privatbankiers und dienen als ihre bewaffneten Arme dazu, die Völker der Erde zur Verwendung ihres Privatgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel zu zwingen. Und da dieses Geld nur durch Verleih in Umlauf kommt, also mit Zins und Zinseszins stets mehr Geld zurückgefordert wird, als es überhaupt gibt, werden die Völker der Erde über Generationen hinweg verschuldet und versklavt und müssen für alle Zeiten für Staatsschulden und Zinsen schuften. – Um den Staat mit frischem Kreditgeld zu verschulden, wird es zunächst von der Zentralbank hergestellt, indem sie es für minimale Zinssätze an die großen Geschäftsbanken verleiht, die es dann vervielfältigen und gegen entsprechend höhere Zinsen am Kreditmarkt weiter verleihen. Dort muss dann der Staat seine Verschuldung entgegennehmen, damit er die Wirtschaft mit frischem „Geld“ versorgen kann. Die daraus resultierenden Milliardengewinne und Boni für die Bankiers sollen dann die Steuerzahler erwirtschaften. – Die BRD hat für das Privatgeld, das sie leihen mußte, um eine Währung in Umlauf zu bringen, seit ihrer Gründung insgesamt rund 1,7 Billionen Euro Zinsen bezahlt. Ohne diese Gebühr für die Benutzung des privaten, überstaatlichen Geldsystems wäre der Staat heute schuldenfrei. Jeder fünfte Steuer-Euro ist mittlerweile für diese als Zinsen bezeichnete Geldgebühr zu entrichten. Die Politiker begrenzen alle Staatsausgaben, nur nicht die Zinsen. Und wegen dieser Kosten betonen sie auch immer wieder, daß sie für andere Dinge keinen Spielraum hätten, den es allerdings gäbe, wenn der Staat unter einer kompetenten Führung das Emissionsrecht für Geld selbst beanspruchen würde anstatt sich dem internationalen Finanzkapital unterzuordnen. – Wie schon zu Zeiten der Fuggers, von denen sich die Monarchen Geld leihen mußten, so müssen sich auch heute die von den Geldherren und ihren Medien eingesetzten Politikdarsteller bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sich und den Staat ihnen also unterordnen. – Dies steht im Widerspruch zu Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach die Staatsgewalt nicht von internationalen Bankiers sondern vom Volke ausgeht, welches sich keiner höheren Macht unterzuordnen hat. Unter solchen Bedingungen wäre der Staat aber nie in die Schuldenfalle geraten. Die gesamte „Staatsverschuldung“ ist somit verfassungswidrig und daher nichtig. – Fazit: Die „Staatsverschuldung“ ist eine Lüge. Sie wurde in die Welt gesetzt von denen, die ein leistungsloses Milliardeneinkommen auf Kosten der arbeitenden Menschen erzwingen wollen. Und die Politiker dienen dabei nur als willfährige Handlanger der Geldhersteller und -verleiher, indem sie die Zinsen über Steuern und Abgaben eintreiben. – Die Schuldenlüge besteht erstens darin, daß der Staat als Ganzes eben nicht verschuldet ist. Der Staat, das sind schließlich wir alle. Für die Schulden und die daraus resultierenden Zinsen muß aber tatsächlich nur ein Teil des Staates arbeiten, nämlich der Teil, der als Zinssklaven beschrieben wird. Daher ist das eben keine„Staatsverschuldung“ sondern höchstens eine Zinssklavenverschuldung. – Zweitens ist die gesamte „Staatsverschuldung“ schon allein deshalb eine Lüge, weil das Geld, mit dem Staat verschuldet wurde, ohne Gegenleistung hergestellt wurde. Hätte der Staat das Geld selbst hergestellt anstatt dieses Privileg den privaten Großbankiers zu überlassen, wäre er nicht verschuldet. Dieses staatsschädigende Schuldgeldsystem wird offensichtlich durch korrupte Politiker gegen die Interessen ihrer Bürger durchgesetzt. – Und drittens basiert die gesamte „Staatsverschuldung“ darauf, daß der Staat sich einer übergeordneten Finanzmacht unterordnet, was er laut Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2 nicht darf. Die Schulden sind also obendrein verfassungswidrig (falls man das Grundgesetz für die BRD als Verfassung bezeichnen kann). Wenn man also vor diesem verfassungsrechtlichen Hintergrund behauptet, der Staat hätte Schulden, dann ist auch das gelogen, denn die Schulden sind nichtig. – Aus all dem kann und darf es nur die eine Schlussfolgerung geben: – Die Schulden des Staates sind null und nichtig. Jede weitere Zinszahlung oder gar Rückzahlung von leistungslos erzeugtem Geld durch echte Werte muss gestoppt werden. Wenn überhaupt etwas bezahlt werden soll, dann kann dies nur dadurch geschehen, dass der Staat das leistungslos erzeugte Bankengeld durch selbst erzeugtes Staatsgeld zurückzahlt. Dieser Vorgang ist so einfach wie effektiv: Alles was zur sofortigen, vollständigen und dauerhaften Entschuldung des Staates notwendig ist, ist ein Gesetz, das sämtliche Staatsanleihen unter Aufhebung der Zinspflicht zu gesetzlichen Zahlungsmitteln erklärt. Nur leider können, dürfen, wollen und werden die Politiker das niemals tun, denn ihre Chefs – die Bankiers – erlauben es ihnen nicht. Daraus gibt es nur einen Ausweg: – Das Volk muss die Sache selbst in die Hand nehmen. – http://www.wissensmanufaktur.net/steuerboykott

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Die Privatisierung des Weltgeldsystems

Der folgende Artikel stammt aus der -virtuellen- Feder des Dänen
Tommy Rasmussen

Tatsächlich wurden alle geschichtlichen Entwicklungen – zumindest seit Einführung des Bankwesens im 16. Jahrhundert durch die internationale ‘Hochfinanz’ manipuliert.

Hier muss man verstehen, dass unter den Banken seit dieser Zeit die fraktionale Geldkreierung existiert.d.h. eine Bank kann durch Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von nur wenigen Prozenten bei der ‘Hochfinanz’ einen beliebigen Geldbetrag kreieren, der lediglich voraussetzt, dass die Bank über das doppelte der Sicherheitsleistung an Eigenkapital verfügt.

Damit die Syndikatsbanken einen Vorteil haben, wurde das Bankenrating eingeführt, welches Syndikatsbanken ein Superrating garantierte und die dadurch nur einen Bruchteil an Sicherheiten vorweisen mussten.

An dieser Basisformel hat sich über die Jahrhunderte nichts geändert.
So hinterlegt seit Basel II eine Bank abhängig ihres Ratings zwischen 0,5% und 4% Sicherheit und kreiert dafür 100% Nennwert.

Die jeweiligen Staatsbanken wurden nach 1914 in Zentralbanken umbenannt, und waren seit jeher für die teuere Bereitstellung des Geldes für das Volk damit beauftragt, die teueren Münzen herzustellen, bzw sich diese gegen Kredite von der ‘Hochfinanz’ zu besorgen. Nur hier war Edelmetall sichtbar. Damit war für das Volk klar, dass alles Geld von dem Staat stammt. Tatsächlich waren es aber nur die Münzen.

Die Noten hingegen wurden zwar immer von der Staatsbank gedruckt, konnten aber ebenfalls nur über die Banken emittiert werden.

Da jedem Bargeld immer Buchgeld voraus geht, konnte folglich immer nur die Bank das Geld kreieren.

Die Bank gab Geld immer nur gegen eine Verschuldung durch einen Kredit heraus, für den der Schuldner ein gleichgroßes Pfand hinterlegen musste – weil ja eigentlich der Kredit wertlos war.
Er bestand ja immer nur einem Buchungsvorgang. D.h. der Kredit erlangt immer erst durch die Rückzahlung an Wert und ist davor nur durch das Pfand gedeckt.

Die Bank hat keinerlei Risiko und lässt sich dieses Geschäft gut verzinsen.
Ist der Betrag zurückbezahlt und der eigentliche Wert des Kredites erbracht, so wird er durch die Buchung des Kontos auf Null gelöscht und der Geldwert vernichtet.
Übrig bleibt nur der Zins sowie die Rückzahlungen welche die Bank kassiert und das bei einem Einsatz von maximal 4% Eigenkapital und 4%Sicherheit bei der Zentralbank.

Die Zentralbank ihrerseits steht voll unter der Kontrolle der ‘Hochfinanz’ und funktioniert indem sie den Staat verschuldet.
Der Staat unterschreibt Staatsschuldscheine die er nur bei wenigen Investmentbanken unterbringen kann.
Das sind die Kartellbanken die im Besitz der ‘Hochfinanz’ sind.

Da die ‘Hochfinanz’ seit zumindest 1694 ihren Sitz in London hat, befindet sich dort auch der Stammsitz der Banker, welche diese Staatsschuldscheine seit Urzeiten handeln und seit 1984 offiziell unter der der Bezeichnung ,London Interbank Offered Rate’ (LIBOR) vertreiben.

Sie vermieten diese Staatsverschuldungen an die Banken als ,Sicherheit’, welche diese dann wiederum der Zentralbank bei der Geldkreierung als ,Sicherheit’ vorweisen. Damit ist der Kreislauf geschlossen. D.h. die Investmentbanken verdienen an dem Staat und den Banken.

Alle Zentralbanken unterstehen strikt den Anweisungen der BIS, welche den jeweiligen Nationalen Wohlstand über ein komplexes Regelwerk manipulieren.
Die BIS kennt im wesentlichen zur Steuerung nur den Wechselkurs, die Höhe der Eigenkapitalvorschrift für die Banken sowie deren Zinssatz für die Sicherheitshinterlegungen bei der Geldkreierung, nebst der jeweiligen Risikoeinstufung der unterschiedlichen Kredittypen.

Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert.
Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken.
Gesteuert wird alles durch die BIS und der ihr unterstellten Zentralbanken.

Wie es dazu kam, zeigt dieser Bericht.

DIE BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH (BIZ)
Oder ” Bank for International Settelment” (BIS) nachfolgend genannt.

Vorwort
Als David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski die “Trilateral Commission” im Jahre 1973 gründeten, mit der Absicht eine “Neue Internationale Wirtschaftsordnung” (NIEO) zu schaffen wollte keiner so richtig daran glauben. Zu diesem Zweck brachten sie 300 auserwählte Elitisten und Führer, aus Wirtschaft, Politik und der Wissenschaft aus ganz Nordamerika, Japan und Europa zusammen.

Nur wenige Leute wollten damals glauben, dass dies die Geburtsstunde der Globalisierung war und manch einer mag sich heute noch fragen wie sie es wirklich geschafft haben die Globalisierung über uns hereinbrechen zu lassen.
Die Leute hatten keinen öffentlichen Auftrag von irgendeinem Land der Welt.
Niemand hat uns gefragt ob wir das Wollen. Doch das war nichts neues. Eine kleine elitäre Gruppe hat längst die Vereinheitlichung und Unterwerfung der Menschheit unter ihr System geplant.

Verschwörerkreisen ist dies wohl bekannt.
Doch dies ist keine Verschwörung mehr. Sie treten offen auf und machen kein Geheimnis mehr daraus.
Sie kontrollieren die weltweiten Medien und stellen sicher, das über ihr Vorhaben positiv berichtet wird.

Natürlich kostet dies eine Unsumme an Geld, doch dafür haben sie seit vielen Jahrhunderten das Wirtschafts- und Bankenwesen so perfektioniert, das es robust und unumwerflich steht.
Den Durchbruch haben sie vor langer Zeit mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bzw. auf englisch der “Bank for International Settlements ” – kurz BIS genannt, geschafft.
Sie nennt sich selbst die “Zentral Bank der Zentral Banker” und ist das Kontrollzentrum für das riesige weltweite Bank System das mit der Genauigkeit eines Schweizer Uhrwerks funktioniert und der sämtliche Zentralbanken der Welt inklusive der jeweiligen Währungen kontrolliert und steuert.

Dieser Bericht gibt eine Zusammenfassung der Vorgeschichte der BIS, wie es dazu kam und wie deren Aufbau bewerkstelligt wurde und deren heutigen Bedeutung.

Einleitung

Der berühmte Geld Experte Dr. Franz Pick sagte einmal,
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