WAS GENAU IM MENSCHEN IST ES, DAS BIS IN DIE LETZTE SEINER MILLIARDEN ZELLEN DES KÖRPERS, ALLE FUNKTIONEN WIE EIN UHRWERK ZU KOORDINIEREN VERMAG ?

Seit 1970 arbeitet Popp an seinen Forschungen ĂŒber die Zellstrahlung, das Licht in unseren Zellen. Empirisch nachgewiesen wurde die Zellstrahlung erstmalig 1922 an Pflanzen von dem russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch. Das Licht, das die Zellen ausstrahlen, kann heute mit modernen RestlichtverstĂ€rkern sichtbar gemacht und zweifelsfrei nachgewiesen werden. Popp prĂ€gte fĂŒr diese Zellstrahlung den Begriff der Biophotonen (Photonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts; Bio – weil sie ausgesprochen wichtige biologische Funktionen erfĂŒllen und von lebenden Zellen abgegeben werden).

In jeder Zelle laufen etwa 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde ab. Im Körper eines Menschen sind das rund eine Trillion Stoffwechselprozesse pro Sekunde. Die Schulmedizin nimmt an, dass diese AblĂ€ufe chemisch gesteuert werden. F. A. Popp setzt dagegen, dass allein Photonen – physikalische Einheiten – die nötige Schnelligkeit besitzen, um die erwĂŒnschten chemischen Reaktionen prĂ€zise auszulösen. Das „innere Licht“ – die Biophotonen – hĂ€lt das Leben in Gang.

Bei Biophotonen handelt es sich um die Zellstrahlung organischer Zellen, die dadurch in einem Informationsaustausch miteinander stehen. Biophotonen sind Quanten der ultraschwachen Zellstrahlung, deren IntensitĂ€t ca. 10 hoch 18 mal schwĂ€cher ist als das gewöhnliche Tageslicht, d.h. die IntensitĂ€t entspricht der Helligkeit einer Kerze, die aus 20 km Entfernung betrachtet wird. Die Biophotonenzellstrahlung besteht zwar aus gewöhnlichem elektromagnetischen Licht, jedoch erfĂŒllen die Biophotonen wichtige biologische Funktionen.

Die Bedeutung der Biophotonen liegt in ihrer KohĂ€renz (die Ordnung des Lichts wird in der Physik als „KohĂ€renz“ bezeichnet). Popp entdeckte, dass das Licht dieser Zellstrahlung pulsiert und lebendig wirkt, als ob es atme, dass sich die Biophotonen durch einen extrem hohen Grad an Ordnung auszeichnen und als eine Art biologisches Laserlicht bezeichnet werden können, das zur Interferenz (Überlagerung von Wellen) fĂ€hig ist. Die hohe KohĂ€renz (FĂ€higkeit der Wellen zur Überlagerung) verleiht der Biophotonenstrahlung die FĂ€higkeit, Ordnung zu schaffen und Informationen zu ĂŒbertragen, was gewöhnliches, chaotisches, nichtkohĂ€rentes Licht, das lediglich Energie ĂŒbertrĂ€gt nicht leisten kann.

Jeder lebende Organismus wird von einem kohĂ€renten Biophotonenfeld durchdrungen, das seine Funktionen auf verschiedenen hierarchischen Organisationsebenen steuert. Die einzelnen Zellen kommunizieren ĂŒber das Biophotonenfeld miteinander, indem sie stehende Wellen ausbilden. Das Biophotonenfeld ist ein stark strukturiertes Informations- und Steuerungsfeld mit sehr hoher Informationsdichte, das auf holographische Art und Weise mit Lichtgeschwindigkeit die einzelnen Teile des Organismus verbindet und ihre Funktion aufeinander abstimmt. Die Frequenzaufnahme der Biophotonen erfolgt durch natĂŒrliches Sonnenlicht, das von den Lebewesen durch die Nahrung, durch die Haut und vor allem durch die Augen aufgenommen wird.

Wie Fritz A. Popp anhand seiner Biophotonentheorie eindeutig nachweist, ist das Licht das organisierende Prinzip der Materie, das sĂ€mtliche biochemischen VorgĂ€nge steuert. Und die DNS mit ihrer mehrfachen Helixstruktur und ihren geometrischen VerhĂ€ltnissen ist eine ideale Antenne fĂŒr das sichtbare Sonnenlicht in Form eines Hohlraumresonators, der Laserfunktionen aufweist. Die Basen zwischen den MolekĂŒlstrĂ€ngen bilden dabei wirksame Lichtspeicher. Popp’s Forschungsergebnisse belegen unzweifelhaft, dass die molekulare DNS nur die „Hardware“ fĂŒr die Gencodierung bildet, die innerhalb der DNS nach dem Prinzip eines Lasers funktioniert, der mit genetischen Informationen moduliert wird (Genlaser). Die Zellen senden zum Zeil extrem kurze Laserblitze aus, auf denen die verschiedensten Geninformationen als „Software“ moduliert sind. Die genetischen Informationen, d.h. die Erbanlagen, sind also nicht die DNS-MolekĂŒle, sondern deren innere Laser-Frequenzmodulationen. Die DNS selber bildet nur einen HĂŒll- und Steuerkörper, der hervorragende Licht-SpeicherkapazitĂ€ten besitzt, wie auch die Zelle mit ihrer hohlraumförmigen Struktur.

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http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eine-kleine-einfuehrung-in-die-biophotonenlehre-nach-f-a-popp

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LUMINESCENZ VON SUBSTANZEN UNTER LICHTSPEKTREN

http://archive.org/stream/radiumundanderer00rhme/radiumundanderer00rhme_djvu.txt

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TAUSCHEN LEBENDE ZELLEN INFORMATIONEN MITTELS LICHT AUS UND ENSTEHT DADURCH EINE MATRIX IN FORM VON EINEM QUANTENFELD ?

http://www.introspektion.eu/der-mensch.html

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