FIGHT AGAINST THE NEO‚ÄĘFEUDALISTIC SYSTEM

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WIE GELD ZU MEHR GELD, UND DANN ZU MACHT WIRD .

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/03/13/finanzkapitalistische-strukturen-der-macht/

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INSIDE WESTERN INSTITUTIONS – DEEPER SENSE OF IWF + WORLDBANK.

Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank

Zwei Instrumente zur Zerstörung von Nationen

Interview mit Michel Chossudovsky
Jared Israel, Emperors-Clothes.com – 18.4.2000

Die „gute“ Weltbank, die vorgibt, die Armut auf der Welt zu bek√§mpfen, der „b√∂se“ IWF, der die Interessen des reichen Westens durchsetzen soll – beide geh√∂ren zusammen. Gemeinsam mit NATO, CIA usw. sorgen sie daf√ľr, dass die Reichen reicher und die Armen √§rmer werden. Welcher Methoden sich der „demokratische Westen“ dabei bedient, erfahren Sie in diesem Interview mit dem bekannten kanadischen Wirtschaftswissenschaftler Professor Michel Chossudovsky.

Michel Chossudovsky: Wenn eine IWF-Delegation in ein Land kommt und den Abbau sozialer und wirtschaftlicher Einrichtungen als Voraussetzung f√ľr die Gew√§hrung von Krediten verlangt, unterscheidet sich das nicht besonders von der physischen Zerst√∂rung durch NATO-Bombenangriffe. Der IWF verlangt die Schlie√üung von Krankenh√§usern, Schulen und Fabriken. Von den Kosten her ist das nat√ľrlich viel effizienter als die Bombardierung dieser Krankenh√§user, Schulen und Fabriken, wie sie es in Jugoslawien betrieben haben, aber das Ergebnis ist ziemlich gleich: die Zerst√∂rung des Landes. Der IWF verf√ľgt √ľber das MAI – das Multilaterale Abkommen √ľber Investitionen. Das ist das endg√ľltige Abkommen betreffend Investitionen. Die Unterschrift unter dieses hat die wirtschaftliche Zerst√∂rung des angepeilten Landes zur Folge. Und – Krieg ist einfach die letzte Konsequenz aus dem MAI.

Jared Israel: Was halten Sie von den Forderungen der Menschen, die derzeit in Washington protestieren?

Viele Menschen sind nach Washington gekommen, um gegen das Bretton Woods-System zu protestieren, den IWF und die Weltbank. Die Frage ist: wof√ľr k√§mpfen wir? Ich habe den Eindruck, dass der haupts√§chlich vertretene Standpunkt unter den NGOs immer noch ist, wir sollten diese Institutionen reformieren, ihnen menschliche Z√ľge verleihen, sie im Interesse der Armen arbeiten lassen usw. Ich halte diese Position, die aus der „50 Jahre ist genug“-Kampagne gegen die Bretton Woods-Institutionen hervorgegangen ist, f√ľr falsch. Und sie wird auch zunehmend von Menschen bek√§mpft, die die Rechtm√§ssigkeit dieser Washingtoner Institutionen in Frage stellen. Aber es gibt noch viel Verwirrung. Einige glauben, dass IWF und Weltbank gegens√§tzliche Rollen spielen, was nicht der Fall ist. Es gibt auch Tendenzen, diese Institutionen isoliert zu betrachten. In der Tat sind sie einfach zwei Werkzeuge, die von den westlichen Eliten benutzt werden, um Nationen zu zerst√∂ren, um sie in Territorien umzuwandeln.

Sie denken, dass da einige Menschen von der Weltbank getäuscht werden?

Diese Leute glauben, die Weltbank h√§tte einen menschlichen Zugang, der auf Beseitigung von Armut ausgerichtet sei, w√§hrend der IWF Armut schaffe. Oder sie glauben sogar, zwischen den beiden herrsche ein Gegensatz. Das ist Unsinn. Die Weltbank betreibt im wesentlichen dasselbe wie der IWF; sie hat nur andere Zust√§ndigkeitsbereiche in der Dritten Welt. So gesehen ist sie viel gef√§hrlicher, da ihr vorgeschobener Auftrag, Armut zu bek√§mpfen, Kritikern den Wind aus den Segeln nimmt. Die einfache Wahrheit ist: Wall Street steckt hinter beiden Institutionen. Sie werden von Bankern gef√ľhrt, nicht von Soziologen.

Freier Handel – Bruder des Krieges

Noch wichtiger: viele Menschen sehen nicht die Verbindung zur NATO. Nur sehr wenige der Organisationen, die die Bretton Woods-Institutionen kritisieren, waren gegen den Angriff auf Jugoslawien. Sie redeten dar√ľber nicht in Seattle und sagen auch jetzt in Washington nichts dar√ľber. Sie demonstrieren gegen freien Handel, gegen den IWF, f√ľr die Streichung der Schulden der Dritten Welt, aber nicht gegen den Krieg. Aber freier Handel und Krieg gehen Hand in Hand. Damals im 19. Jahrhundert, als die Briten den Chinesen den „freien Handel“ mit Opium aufgezwungen haben, wie auch heute. Vieles wird zwischen IWF und NATO koordiniert. Man hat das in Kosovo gesehen. IWF und Weltbank hatten einen Nachkriegs-Wirtschaftsplan erstellt, einschlie√ülich Einf√ľhrung des freien Marktes – schon vor dem Einsetzen der Bombenangriffe. Sie arbeiten zusammen. Wenn ein Land sich der IWF-Intervention widersetzt, kommt die NATO oder die NATO gemeinsam mit verschiedenen Geheimdiensten, die die geeigneten Zust√§nde f√ľr die Einf√ľhrung der IWF-Programme schaffen.

Sehr starker Tobak.

Die L√§nder, die den IWF akzeptieren, wie Bulgarien und Rum√§nien, werden wohl nicht bombardiert, aber mit dem Rechenstift zerst√∂rt. In Bulgarien hat der IWF √§u√üerst drastische Reformen durchgesetzt, IWF-Medizin, die zur Dezimierung der sozialen Verh√§ltnisse gef√ľhrt hat – Pensionsabbau, Fabrikschlie√üungen, √úberschwemmung mit billigen Massenprodukten, Abschaffung der freien medizinischen Versorgung, billigen √∂ffentlichen Verkehrsmittel usw. Es ist nicht nur die NATO. Wir sehen das in Zentralasien und am Kaukasus. Hand in Hand mit der Durchsetzung der IWF- und Weltbankreformen und Privatisierungsprogramme finden wir nicht nur die NATO, sondern auch geheime CIA-Operationen – die Einrichtungen des Krieges und des Wirtschaftsmanagements arbeiten auf globaler Ebene zusammen. Zur Zeit werden verschiedene L√§nder zerm√ľrbt mit regionalen Konflikten, die offen oder geheim von den westlichen Eliten finanziert werden. Die UCK ist nur ein Beispiel f√ľr eine von aussen finanzierte aufst√§ndische Bewegung. Man findet diese k√ľnstlich erzeugten Konflikte besonders im Umfeld strategisch wichtiger Pipelines, und sie stehen in Zusammenhang mit Drogenhandel und CIA, zuerst geheim, dann offen in Verbindung mit NATO und der offiziellen Au√üenpolitik der USA, zuletzt dann mit IWF, Weltbank, regionalen Banken und privaten Investoren. Glieder in einer Kette. Hier ein kleiner √úberblick: wir haben die Vereinten Nationen und deren Friedenserhaltungsmethoden – sie spielen eine gewisse Rolle und arbeiten mit der NATO zusammen. Dann haben wir IWF und Weltbank, sowie die regionalen Entwicklungsbanken wie die ADB (Asiatische Entwicklungsbank) usw. In Europa ist es die Europ√§ische Bank f√ľr Wiederaufbau und Entwicklung. Das sind die wesentlichen Bereiche. Manchmal schafft Krieg die Voraussetzungen, und die wirtschaftlichen Institutionen kommen und rei√üen sich die Tr√ľmmer unter den Nagel. Oder der IWF betreibt die Destabilisierung selbst, wie etwa in Indonesien. Dort bestand er darauf, die Transferzahlungen an die verschiedenen Bundesstaaten zu k√ľrzen. Das treibt nat√ľrlich Keile in ein Land wie Indonesien, das aus 2000 Inseln mit regionalen Regierungen besteht. Das ist die Geografie des Schlachtplatzes. So √ľberlassen sie diese Inseln einfach sich selbst. Sehen Sie, was dadurch erreicht wird?

In anderen Worten – sie bestanden darauf, das Geld f√ľr die regionalen Regierungen zu k√ľrzen?

Ja, zum Beispiel f√ľr Schulen usw. Dadurch – sie machten das gleiche auch in Brasilien – destabilisieren sie das Land, das ja f√ľr sein Bestehen ein funktionierendes Geldsystem und ein System braucht, das den Einsatz der Steuermittel regelt. Im Fall Indonesiens wird praktisch jede dieser Inseln zu einem kleinen Staat. Jetzt wird die Idee, selbst√§ndig zu werden, nat√ľrlich um sich greifen und f√ľr die verschiedenen ethnischen Gruppen immer attraktiver werden. Selbstverst√§ndlich ist ihnen (den Planern) dieses v√∂llig klar – sie haben es ja immer wieder betrieben. So ist es gelaufen in Jugoslawien; so ist es gelaufen in Brasilien; so ist es gelaufen in der ehemaligen Sowjetunion, wo die Regionen sich selbst √ľberlassen sind, weil ihnen Moskau kein Geld schickt. Potentiell k√∂nnte es in den USA genauso laufen. Auf diese Weise wird jedenfalls mit Sicherheit eine Konfliktsituation hervorgerufen, werden innere Spannungen erzeugt.

Unproduktive Konflikte.

Ja, weil die Menschen in einem Ausmaß in die Armut getrieben werden, dass sie zu kämpfen beginnen.

Auf jeder Grundlage, besonders ethnischer.

In Somalia etwa gab es keine ethnischen Gruppen, aber es funktionierte auch dort. Man braucht keine multiethnische Gesellschaft, um Aufsplitterungen zu erreichen, um eine Balkanisierung zu erzielen.

Und Sie sagen, dass das Bestandteil eines Plans f√ľr die Errichtung eines Weltreiches ist?

Ich sage, dass das Rekolonisierung ist. Länder werden in Territorien umgewandelt, praktisch Kolonien.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden?

Länder oder Territorien?

Ein Land hat eine Regierung. Es hat Einrichtungen. Es hat ein Budget. Es hat Grenzen. Es hat Zollbehörden. Ein Territorium hat nur auf dem Papier eine Regierung, die vom IWF kontrolliert wird. Keine Schulen und Krankenhäuser, die ja auf Anweisung der Weltbank geschlossen worden sind. Keine Grenzen, da die WTO den freien Handel angeordnet hat. Keine Industrie oder Landwirtschaft, da diese als Ergebnis der Kreditzinsen von 60% / Jahr eingegangen sind, was ebenfalls zum IWF-Programm gehört.

60% pro Jahr?

In Brasilien sind es viel mehr. Ich habe jetzt Botswana im Auge. Die Zinsen sind unerträglich hoch.

Und da steht der IWF dahinter?

Sie haben die Kredite limitiert. Sehen Sie? Die Leute k√∂nnen daher keine Bankkredite bekommen; das treibt die Zinsen in die H√∂he und bringt die Wirtschaft um. Dann √∂ffnen sie das Land dem freien Handel. So m√ľssen die √∂rtlich ans√§ssigen kapitalistischen Unternehmen mit Krediten der √∂rtlichen Banken mit 60% Zinsen arbeiten und mit Firmen aus den USA oder Europa konkurrieren, die 6 oder 7% Zinsen zahlen. Diese Reformen sind im wesentlichen darauf gerichtet, die regionale kapitalistische Wirtschaftsstruktur zu zerst√∂ren.

Wie sollen wir das bekämpfen?

Nicht mit einer einseitig ausgerichteten Bewegung. Wir k√∂nnen uns nicht auf die Bretton Woods-Institutionen beschr√§nken, oder die WTO oder Umweltthemen oder Gentechnik; wir m√ľssen das gesamte System sehen. Wenn wir das Ganze sehen, erkennen wir die Verbindung zum Einsatz von Gewalt. Eng verbunden mit diesem Wirtschaftssystem sind die verborgenen Grundelemente der kapitalistischen Ordnung: der milit√§risch-industrielle Komplex, der Geheimdienstapparat und die Verbindungen zum organisierten Verbrechen einschlie√ülich des Gebrauchs von Drogen zur Finanzierung von Konflikten, die die √Ėffnung von Nationen f√ľr die Kontrolle des Westens zum Ziel haben. Von der Kanonenbootdiplomatie sind wir zur Raketendiplomatie gekommen. In der Tat ist es keine Raketendiplomatie. Es ist reiner Bombenterror.

Sie sagten, ein Teil des milit√§rischen Geheimdienstapparates seien Gangster. Ich wei√ü, dass sie einiges √ľber Drogen geschrieben haben, die als m√§chtige wirtschaftliche Waffe eingesetzt werden.

Es ist um einiges komplizierter, da in der Tat die Gangster Handlanger des Gro√ükapitals sind. Sie beherrschen das System in keiner Weise. Die Gangster k√∂nnen deshalb einfach benutzt werden, weil sie niemandem verantwortlich sind. Das geht also viel einfacher. Nehmen wir zum Beispiel Hashim Thaci (F√ľhrer der UCK) f√ľr die Regierung in Kosovo. Es macht alles viel einfacher, wenn man einen Gangster wie ihn f√ľr die Regierung dieses Landes nimmt anstatt eines gew√§hlten Regierungschefs, der den B√ľrgern gegen√ľber verantwortlich ist. Am besten ist es, einen gew√§hlten Gangster zu haben, etwa so einen wie Boris Jelzin. Das ist das Beste – ein gew√§hlter Gangster. Auch in den USA haben wir gew√§hlte Gangster. Warum? Weil gew√§hlte Gangster viel leichter kontrolliert werden k√∂nnen als gew√§hlte Nicht-Gangster. Wir m√ľssen aber verstehen, dass diese Gangster aus offensichtlichen Gr√ľnden sehr gehorsam sind – wenn wir sagen, dass auf diese Weise die Kolonie kriminalisiert wird, stimmt das so nicht. Das funktioniert anders. Sie werden nie eine Situation antreffen, wo diesen Gangstern politische Macht √ľbertragen wird. Au√üer den ganz gro√üen vielleicht. Der illegale Handel ist jedenfalls den gro√üen finanziellen und… gesch√§ftlichen Unternehmungen gegen√ľber immer untergeordnet. Ein wichtiger Aspekt ist, dass der IWF auf diese Weise die Grundlagen f√ľr das Anwachsen von illegalem Handel und Geldw√§sche auf der ganzen Welt schafft. Das ist v√∂llig logisch, denn was soll √ľbrig bleiben, wenn die legalen Wirtschaftsstrukturen unter dem Druck der IWF-Reformen zusammenbrechen? Es sind Schattenwirtschaft und kriminelle Wirtschaft.

Und das fördert die Entwicklung von Kräften, die die möglicherweise verantwortungsbewussten legalen Kräfte ersetzen können.

Ja, der Zusammenbruch der legalen wirtschaftlichen Systeme schafft die Grundlagen f√ľr die Entwicklung von Aufst√§nden, die Destabilisierung gew√§hlter Regierungen, den Zusammenbruch von Institutionen und die Umwandlung von L√§ndern in Territorien, die dann als Kolonien gef√ľhrt werden.

Michel Chossudovsky, Professor f√ľr Wirtschaftswissenschaft an der Universit√§t Ottawa, spezialisiert sich auf das Studium der Auswirkungen der Wirtschaftspolitik des Westens auf die Welt.

http://www.emperors-clothes.com 

http://tomheller.de/theholycymbal/interview/michel-chossudovsky.html

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SIND WIR DAS VOLK ?

bez√ľglich dem spruch ‚wir sind das volk‘ w√§re ich vorsichtig. wohin uns das gebracht hat, kann man jeden tag mit steigendem entsetzen sehen. wer jetzt glaubt, der
slogan ‚wir sind das volk‘ w√ľrde uns in eine gerechtere welt f√ľhren, sollte sich mal fragen, ob das volk damals bei dem ganzen transformationsprozess in der ddr auch nur
den hauch einer rolle zu spielen hatte? oder ob es vielleicht von ganz anderen kr√§ften erw√ľnscht war, diesen mythos aufleben zu lassen, bis der erste ’n√ľtzliche idiot‘
endlich gerufen hat: ‚wir sind das volk‘ .im erzeuten chaos danach, gab man das heft bereitwillig aus der hand. diejenigen die √ľbernahmen, taten dies wahrlich nicht aus
humanistischen gr√ľnden,wie einf√§ltig gehofft wurde. nein,es war ein von langer hand geplantes, zielstrebig gef√ľhrtes projekt und man hatte einen glasklaren, dominanten
und schl√ľsselfertigen plan. darum konnten die ’naivlinge‘ so einfach beiseite geschoben werden. ein gut klingender slogan bedeutet nicht den sieg der revolution. wer
keine knallharte ‚betriebsanleitung‘ f√ľr die zeit danach vorweisen kann und nicht √ľber gute kan√§le zu gewissen kreisen des establishments verf√ľgt, kann sich solange im
chor heiser rufen wie er will, ans geglaubte ziel wird man nie gelangen, wie es uns am beispiel der ukraine, momentan auf tragische weise vor augen gef√ľhrt wird.

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WARUM DAS SCHICKSALS UNSERES KAPITALISMUS BESIEGELT IST UND NICHT ETWA IN DEN STERNEN STEHT !

Deswegen kann es im Kapitalismus durchaus „sinnvoll“ sein, massenhaft „unverk√§ufliche“ Wohnungen oder Lebensmittel zu vernichten – deren Wert nicht realisiert werden kann – w√§hrend zugleich Menschen hungern oder erfrieren. Die kultische Essenz der Lohnarbeit als Quelle der Verwertungsbewegung des Automatischen Subjekts bringt ja auch die korrespondierenden Waren hervor, die nach M√∂glichkeit kurz nach Ablauf der Garantiefrist kaputtgehen oder m√∂glichst schnell veraltern sollen, um so die Grundlage f√ľr einen abermaligen Verwertungskreislauf m√∂glichst schnell zu schaffen.