UKRAINE – THE HISTORY OF A FAILED STATE

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Die ukrainische Frage, die viele Regierungen, viele »Sozialisten«, selbst viele »Kommunisten« zu vergessen oder auf die lange Bank der Geschichte zu schieben suchten, steht wieder einmal auf der Tagesordnung, aber diesmal mit doppelter Dringlichkeit. Die neue Zuspitzung der ukrainischen Frage ist aufs engste verknĂŒpft mit der Entartung von Sowjetunion und Komintern, den Erfolgen des Faschismus und dem NĂ€herrĂŒcken des nĂ€chsten imperialistischen Krieges. Gekreuzigt zwischen vier Staaten, ist die Ukraine heute in der Entwicklung Europas in die gleiche Situation geraten wie seinerzeit Polen, doch mit dem Unterschied, dass die internationalen Beziehungen heute unvergleichlich gespannter sind und das Tempo der Entwicklung sich beschleunigt hat. Die ukrainische Frage wird in allernĂ€chster Zukunft eine gewaltige Rolle im Leben Europas spielen. Nicht umsonst hat Hitler so gerĂ€uschvoll die Frage nach der Schaffung einer »Großukraine« gestellt, und nicht umsonst hat er diese Frage mit solch verstohlener Eile wieder fallen lassen.

Die Zweite Internationale, die die Interessen der ArbeiterbĂŒrokratie und -aristokratie der imperialistischen Staaten auszudrĂŒcken pflegte, ignorierte die ukrainische Frage vollkommen. Selbst ihr linker FlĂŒgel schenkte der Frage nicht die nötige Aufmerksamkeit. Man muss sich nur daran erinnern, dass Rosa Luxemburg bei all ihrem glĂ€nzenden Intellekt und wahrhaft revolutionĂ€rem Geist die Aussage fĂŒr möglich hielt, die ukrainische Frage sei Erfindung einer Handvoll Intellektueller. Diese Einstellung hinterließ selbst bei der polnischen kommunistischen Partei einen tiefen Eindruck.

Die ukrainische Frage erschien den offiziellen FĂŒhrern der polnischen Sektion der Komintern eher als ein Hindernis denn als ein revolutionĂ€res Problem. Daher bestĂ€ndig die opportunistischen Versuche, dieser Frage auszuweichen, sie zu unterschlagen, mit Stillschweigen zu ĂŒbergehen oder sie in eine unbestimmte Zukunft zu verschieben.

Der bolschewistischen Partei gelang es nicht ohne Schwierigkeiten und nur allmĂ€hlich, unter dem stĂ€ndigen Druck Lenins, eine richtige Herangehensweise an die ukrainische Frage zu finden. Das Recht auf Selbstbestimmung, d.h. das Recht auf Loslösung [von Russland], gestand Lenin den Polen und den Ukrainern gleichermaßen zu. Aristokratische Nationen erkannte er nicht an. Jede Neigung, das Problem einer unterdrĂŒckten NationalitĂ€t zu umgehen oder auf die lange Bank zu schieben, betrachtete er als Ausdruck großrussischen Chauvinismus.

Nach der Eroberung der Macht begann in der Partei eine ernste Auseinandersetzung um die Lösung der zahlreichen, vom alten Russland ererbten nationalen Probleme. In seiner Eigenschaft als Volkskommissar fĂŒr die NationalitĂ€ten vertrat Stalin bestĂ€ndig die zentralistischste und bĂŒrokratischste Tendenz. Das zeigte sich besonders deutlich an der georgischen und der ukrainischen Frage. Die Korrespondenz ĂŒber diese Angelegenheit ist bis heute nicht veröffentlicht worden. Wir hoffen, einen Teil davon zu veröffentlichen — den sehr kleinen Teil, der uns zur VerfĂŒgung steht. Aus jeder Zeile der Briefe und VorschlĂ€ge Lenins spricht das Bestreben, den in der Vergangenheit unterdrĂŒckten NationalitĂ€ten so weit wie möglich entgegenzukommen. In den VorschlĂ€gen und ErklĂ€rungen Stalins hingegen klingt unverĂ€ndert die Tendenz zum bĂŒrokratischen Zentralismus an. Um »administrative Erfordernisse«, d.h. die Interessen der BĂŒrokratie zu sichern, wurden die legitimsten AnsprĂŒche der unterdrĂŒckten NationalitĂ€ten zu einer Erscheinung des kleinbĂŒrgerlichen Nationalismus erklĂ€rt. Alle diese Symptome waren schon in den Jahren 1922/1923 zu beobachten. Seitdem wuchsen sie in ungeheuerlichem Maße und fĂŒhrten zur vollstĂ€ndigen Erdrosselung jeder unabhĂ€ngigen nationalen Entwicklung der Völker der UdSSR.

Nach Auffassung der alten bolschewistischen Partei sollte die Sowjetukraine eine machtvolle Achse werden, um die herum sich die ĂŒbrigen Teile des ukrainischen Volkes vereinigen sollten. Es ist unbestreitbar, dass die Sowjetukraine in der ersten Periode ihres Bestehens eine mĂ€chtige Anziehungskraft, auch in nationaler Hinsicht, entwickelte und Arbeiter, Bauern und revolutionĂ€re Intelligenz der von Polen versklavten Westukraine zum Kampf anspornte. In den Jahren der thermidorianischen Reaktion wandelte sich jedoch die Lage der Sowjetukraine und damit der Rahmen der ukrainischen Frage insgesamt deutlich. Je grĂ¶ĂŸer die einmal geweckten Hoffnungen waren, desto schmerzlicher war nun die EnttĂ€uschung. Die BĂŒrokratie unterdrĂŒckte und plĂŒnderte das Volk auch in Großrussland aus. Aber in der Ukraine komplizierte sich die Angelegenheit durch die Zerstörung nationaler Hoffnungen. Nirgendwo haben UnterdrĂŒckung, SĂ€uberungen, Repressalien und ĂŒberhaupt alle Formen des bĂŒrokratischen Rowdytums derart mörderische Ausmaße angenommen wie im Kampf gegen das machtvolle, tief verwurzelte Streben der ukrainischen Massen nach mehr Freiheit und UnabhĂ€ngigkeit. Die Sowjetukraine wurde fĂŒr die totalitĂ€re BĂŒrokratie zum Verwaltungsabschnitt einer Wirtschaftseinheit und einer UdSSR-MilitĂ€rbasis. Die StalinbĂŒrokratie errichtet Schewtschenko zwar DenkmĂ€ler, aber nur, um das ukrainische Volk mit ihrem Gewicht zu erdrĂŒcken und es zu nötigen, der gewalttĂ€tigen Kreml-Clique Lobeshymnen in der Sprache Kobzars zu singen.

GegenĂŒber den ukrainischen Gebieten außerhalb der UdSSR verhĂ€lt sich der Kreml so, wie gegenĂŒber allen unterdrĂŒckten NationalitĂ€ten, allen Kolonien und Halbkolonien, d. h. der Kreml betrachtet sie als Wechselgeld fĂŒr seine internationalen Abmachungen mit imperialistischen Regierungen. Auf dem kĂŒrzlich stattgefundenen 18. Parteitag der Stalinschen »Partei« erklĂ€rte Manuilski, einer der widerlichsten Renegaten des ukrainischen Kommunismus, ganz offen, nicht nur die UdSSR, sondern auch die Komintern (ein »KrĂ€merladen« nach Stalins Worten) lehne es ab, die Befreiung der unterdrĂŒckten Völker zu fordern, wenn deren UnterdrĂŒcker keine Feinde der herrschenden Moskauer Clique sind. Indien wird heute von Stalin, Dimitroff und Manuilski gegen Japan, aber nicht gegen England verteidigt. Die KremlbĂŒrokraten sind bereit, die Westukraine im Austausch gegen ein diplomatisches Abkommen, das ihnen gegenwĂ€rtig vorteilhaft erscheint, endgĂŒltig an Polen abzutreten. Sie beschrĂ€nken sich in ihrer Politik schon lange auf MĂ€nner im Rahmen der Tageskonjunktur.

Von dem frĂŒheren Vertrauen und der Sympathie der westukrainischen Massen fĂŒr den Kreml ist keine Spur mehr ĂŒbrig. Seit der letzten mörderischen »SĂ€uberung« in der Ukraine wĂŒnscht im Westen niemand mehr, sich der Kreml-Satrapie anzuschließen, die weiterhin Sowjetukraine genannt wird. Die Arbeiter- und Bauernmassen in der Westukraine, der Bukowina und der Karpato-Ukraine sind desorientiert: Wohin soll man sich wenden? Was soll man fordern? In dieser Situation gerĂ€t die FĂŒhrung natĂŒrlich in die HĂ€nde der reaktionĂ€rsten ukrainischen Cliquen, deren »Nationalismus« sich darin ausdrĂŒckt, das ukrainische Volk mit dem Versprechen einer fiktiven UnabhĂ€ngigkeit an den einen oder anderen Imperialismus zu verkaufen. Auf diese tragischen Verwirrungen grĂŒndet Hitler seine Politik in der ukrainischen Frage. Seinerzeit sagten wir: Ohne Stalin (d. h. ohne die verhĂ€ngnisvolle Politik der Komintern in Deutschland) hĂ€tte es Hitler nicht gegeben. Dem können wir heute hinzufĂŒgen: Ohne die Vergewaltigung der Sowjetukraine durch die stalinistische BĂŒrokratie gĂ€be es keine Hitlersche Ukrainepolitik.

Wir wollen hier nicht bei der Analyse der Motive verweilen, die Hitler dazu bewegten, seine Losung von einer Großukraine, zumindest vorlĂ€ufig, aufzugeben. Diese Motive mĂŒsste man einerseits in den betrĂŒgerischen BĂŒndnissen des deutschen Imperialismus suchen, andererseits in der BefĂŒrchtung, man werde einen bösen Geist rufen, den man dann nur schwer wieder loswerde. Hitler schenkte den ungarischen Henkern die Karpato-Ukraine. Das geschah zwar nicht mit der offenen Billigung Moskaus, aber doch in Erwartung einer solchen Billigung. Es war, als ob Hitler zu Stalin gesagt hĂ€tte: ,HĂ€tte ich die Absicht, morgen die Sowjetukraine anzugreifen, dann hĂ€tte ich die Karpato-Ukraine in eigener Hand behalten.‘ Als Antwort darauf ĂŒbernahm Stalin auf dem 18. Parteitag öffentlich die Verteidigung Hitlers gegen die Verleumdungen der »westlichen Demokratien«. Hitler beabsichtigt, die Ukraine anzugreifen? Kein Gedanke! Gegen Hitler kĂ€mpfen? Nicht die geringste Veranlassung! Stalin interpretiert die Übergabe der Karpato-Ukraine an Ungarn offensichtlich als einen Akt der Friedensliebe. Das bedeutet, dass Teile des ukrainischen Volkes fĂŒr den Kreml zum Wechselgeld in seinen internationalen Kalkulationen geworden sind.

Die Vierte Internationale muss sich klar sein ĂŒber die gewaltige Bedeutung der ukrainischen Frage fĂŒr das Schicksal nicht nur SĂŒdost- und Osteuropas, sondern ganz Europas. Es geht um ein Volk, das seine LebensfĂ€higkeit bewiesen hat, das zahlenmĂ€ĂŸig der Bevölkerung Frankreichs gleichkommt und ein außergewöhnlich reiches Territorium besitzt, ein Territorium, das zudem von höchster strategischer Bedeutung ist. Die Frage nach dem Schicksal der Ukraine stellt sich in ihrer ganzen Bedeutung. Wir brauchen eine klare und prĂ€gnante Losung, die der neuen Situation entspricht. Meiner Meinung nach kann es heute keine andere Losung geben als diese: Eine vereinigte, freie und unabhĂ€ngige Sowjetukraine der Arbeiter und Bauern.

Dieses Programm steht vor allem zu den Interessen der drei imperialistischen Staaten Polen, RumĂ€nien und Ungarn in unversöhnlichem Widerspruch. Nur hoffnungslose, pazifistische Dummköpfe können sich vorstellen, dass die Befreiung und Vereinigung der Ukraine durch friedliche diplomatische Mittel, durch Referenden, BeschlĂŒsse des Völkerbunds usw. erreicht werden kann. Keinen Deut besser sind freilich jene »Nationalisten«, die die ukrainische Frage dadurch lösen wollen, dass sie einem Imperialismus Handlangerdienste gegen den anderen leisten. Diesen Abenteurern erteilte Hitler eine unschĂ€tzbare Lehre, indem er den Ungarn die Karpato-Ukraine ĂŒberließ (fĂŒr wie lange wohl?), die auf der Stelle eine nicht geringe Anzahl gutglĂ€ubiger Ukrainer ermordeten. Da die Angelegenheit von der militĂ€rischen StĂ€rke der imperialistischen Staaten abhĂ€ngig ist, wird der Sieg dieser oder jener Gruppierung nichts anderes zu bedeuten haben, als eine erneute ZerstĂŒckelung und eine noch brutalere Unterjochung des ukrainischen Volkes. Das Programm fĂŒr die UnabhĂ€ngigkeit der Ukraine ist in der Epoche des Imperialismus unmittelbar und unlösbar mit dem Programm der proletarischen Revolution verbunden. Es wĂ€re verbrecherisch, irgendwelche Illusionen in diesem Punkt zu hegen.

Aber die UnabhĂ€ngigkeit einer vereinigten Ukraine wĂŒrde doch die Loslösung der Sowjetukraine von der UdSSR bedeuten, werden die »Freunde« des Kreml im Chor rufen. Was ist denn daran so schrecklich? — entgegnen wir. InbrĂŒnstige Verehrung von Staatsgrenzen ist uns fremd. Wir vertreten nicht die Position eines »vereinigten und unteilbaren« Ganzen. Sogar die Verfassung der UdSSR erkennt den in der Föderation zusammengeschlossenen Völkern das Recht auf Selbstbestimmung, das heißt das Recht auf Loslösung zu. Folglich wagt nicht einmal die derzeitige Kreml-Oligarchie, dieses Prinzip zu leugnen. Freilich steht es nur auf dem Papier. Der leiseste Versuch, offen die Frage nach einer unabhĂ€ngigen Ukraine aufzuwerfen, wĂŒrde die sofortige Erschießung wegen Hochverrats bedeuten. Aber gerade diese widerwĂ€rtige Zweideutigkeit, gerade diese erbarmungslose Hetzjagd auf jeden freien, nationalen Gedanken hat dazu gefĂŒhrt, dass die arbeitenden Massen der Ukraine, mehr noch als die Massen Großrusslands, die Kreml-Herrschaft als ungeheuer tyrannisch empfinden. Angesichts solcher inneren VerhĂ€ltnisse kann von einem freiwilligen Anschluss der Westukraine an die UdSSR, so wie sie zur Zeit besteht, selbstverstĂ€ndlich keine Rede sein. Die Vereinigung der Ukraine setzt also die Befreiung der so genannten Sowjetukraine vom stalinistischen Joch voraus. Auch in dieser Frage wird die bonapartistische Clique das ernten, was sie gesĂ€t hat.

Aber wĂŒrde das nicht eine militĂ€rische SchwĂ€chung der UdSSR bedeuten? — werden die »Freunde« des Kreml entsetzt schreien. Die SchwĂ€chung der UdSSR antworten wir, ist Folge jener stetig anwachsenden zentrifugalen Tendenzen, die die bonapartistische Diktatur hervorbringt. Im Kriegsfall kann der Hass der Massen auf die herrschende Clique zur Vernichtung aller sozialen Errungenschaften des Oktober fĂŒhren. Die Quelle der defĂ€tistischen Stimmungen liegt im Kreml. Eine unabhĂ€ngige Sowjetukraine wĂ€re andererseits, schon aufgrund ihrer eigenen Interessen, im SĂŒdwesten ein mĂ€chtiges Bollwerk fĂŒr die UdSSR. [Eine Loslösung der Ukraine wĂŒrde nicht eine SchwĂ€chung der Verbindungen mit den werktĂ€tigen Massen Großrusslands bedeuten, sondern lediglich eine SchwĂ€chung des totalitĂ€ren Regimes, das Großrussland wie auch die anderen Völker der UdSSR unterdrĂŒckt.] Je eher die jetzige bonapartistische Kaste unterminiert, erschĂŒttert, zerschlagen und hinweggefegt wird, desto solider wird die Verteidigung der Sowjetrepublik und desto gesicherter wird ihre sozialistische Zukunft sein.

SelbstverstĂ€ndlich könnte eine unabhĂ€ngige Arbeiter-und-Bauern-Ukraine spĂ€ter der Sowjetföderation beitreten; aber freiwillig und zu Bedingungen, die sie selbst fĂŒr akzeptabel hĂ€lt, was wiederum eine revolutionĂ€re Erneuerung der UdSSR selbst voraussetzt. Eine wirkliche Befreiung des ukrainischen Volkes ist undenkbar ohne die Revolution oder eine Reihe von Revolutionen im Westen, die letztendlich zur GrĂŒndung der Vereinigten Sowjetstaaten von Europa fĂŒhren mĂŒssen. Eine unabhĂ€ngige Sowjetukraine könnte und wĂŒrde zweifellos dieser Föderation als gleichberechtigtes Mitglied beitreten. Die proletarische Revolution in Europa wĂŒrde das widerliche Bauwerk des stalinistischen Bonapartismus Stein fĂŒr Stein zerstören. In diesem Fall wĂ€re das engste BĂŒndnis der Vereinigten Sowjetstaaten von Europa mit der erneuerten UdSSR unvermeidlich und wĂŒrde fĂŒr den europĂ€ischen und den asiatischen Kontinent, natĂŒrlich einschließlich der Ukraine, unermessliche Vorteile bieten. Aber hier kommen wir bereits auf Fragen zweiter und dritter Ordnung zu sprechen. Ein Problem erster Ordnung ist eine revolutionĂ€re GewĂ€hrleistung der Einheit und UnabhĂ€ngigkeit einer Arbeiter-und-Bauern-Ukraine im Kampf gegen den Imperialismus einerseits und den Moskauer Bonapartismus andererseits.

Die Ukraine verfĂŒgt ĂŒber eine besonders reiche Erfahrung an Irrwegen im Kampf um die nationale Befreiung. Hier wurde schon alles versucht: die kleinbĂŒrgerlichen Rada, Skoropadsk und Petljur, das »BĂŒndnis« mit Hohenzollern sowie Kombinationen mit der Entente. Nach all diesen Experimenten können nur noch politische Kadaver weiterhin hoffen, dass irgendeine der Fraktionen der ukrainischen Bourgeoisie als FĂŒhrerin des nationalen Befreiungskampfs in Frage kommen kann. Allein das ukrainische Proletariat ist fĂ€hig, diese — ihrem Wesen nach revolutionĂ€re —Aufgabe zu lösen und die Initiative zu ihrer Lösung zu ergreifen. Nur das Proletariat kann die Bauernmassen und die wirkliche revolutionĂ€re nationale Intelligenz um sich vereinen.

Zu Beginn des letzten imperialistischen Krieges versuchten die Ukrainer Meienewski (»Basok«) und Skoropis-Jeltuchowski die ukrainische Freiheitsbewegung dem Schutz des Hohenzollerngenerals Ludendorff zu unterstellen, wobei sie ihr Vorgehen mit linken Phrasen bemĂ€ntelten. Die revolutionĂ€ren Marxisten beförderten diese Herren mit einem Fußtritt aus dem Weg. So mĂŒssen RevolutionĂ€re auch kĂŒnftig verfahren. Der nĂ€her rĂŒckende Krieg wird fĂŒr alle möglichen Abenteurer, WĂŒnschelrutengĂ€nger und solche, die das goldene Vlies suchen, ein gĂŒnstiges Klima schaffen. Diese Herren, die sich besonders gerne die HĂ€nde an der nationalen Frage wĂ€rmen, sollte man nicht einmal auf Kanonenschussweite an die Arbeiterbewegung heranlassen. Nicht den geringsten Kompromiss mit dem Imperialismus, weder dem faschistischen noch dem demokratischen! Nicht das geringste ZugestĂ€ndnis an die ukrainischen Nationalisten, weder die klerikal-reaktionĂ€ren noch die liberal-pazifistischen! Keine »Volksfronten«! Völlige UnabhĂ€ngigkeit der proletarischen Partei als Avantgarde der Arbeiter!

Das scheint mir die richtige Politik in der ukrainischen Frage zu sein. Ich spreche hier fĂŒr meine Person und in meinem eigenen Namen. Die Frage bedarf einer internationalen Diskussion. Der vorderste Rang in dieser Diskussion gebĂŒhrt den ukrainischen revolutionĂ€ren Marxisten. Wir werden ihnen mit grĂ¶ĂŸter Aufmerksamkeit zuhören. Doch sie sollen sich beeilen. Es bleibt uns nur wenig Zeit zur Vorbereitung!

Leo Trotzki, Coyoacån am 22. April 1939 (aus Leo Trotzki: Schriften Band 1.2: Sowjetgesellschaft und stalinistische Diktatur 1936-1940, Hamburg, Rasch und Röhring 1988)

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DIE EWIGE SPIRALE DER ESKALATION. No.2

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ich möchte schon hoffen, dass die journalie und die polit-protagonisten auf allen seiten, die der situation,
gewissermassen wie in einem indoktrinations-generator das wort reden,
und durch ihre konzertierte hetze dem konflikt eine immer verschÀrftere zwangslÀufigkeit einpflanzen,
sich dann auch freudig als erste melden, um an der front zu verrecken,
wenn ihr verantwortungsloses treiben den krieg mit zu verantworten hat.
diese situation ist symptomatisch fĂŒr die, von politik und wirtschaft hand in hand herbeidesignte,
bedarfsgerechte neo-realitĂ€t, die sich dadurch auszeichnet, dass ein durchschnittlicher bĂŒrger beim versuch in einer sache den durchblick zu bewahren,
zum vornheraus in dem konstruierten dickicht aus uferlosen lĂŒgen, in einer art nachdenk endlosschlaufe,
sich dazu verdammt sieht das hirn zu zermartern, um irgendwann ermattet und resigniert zurĂŒck zu bleiben.
nicht etwa unfÀhigkeit war hier am werk. vielmehr hat die mediale bearbeitung der geschehnisse,
zielgenau den vorgedachten zustandshorizont hervorgebracht.
die bevölkerung wird lernen, dass es sinnlos zu sein hat in den alten kategorien von logik und physikalischen fakten zu denken,
weil es die erfolgreichere taktik ist, schuldige zu benennen und damit primitiven instinkten vorschub zu leisten,
die danach lechzen das schuldige subjekt, als ‚ultimativ böse‘ zu brandmarken,
um es hernach unwiderruflich, ohne verzug und lÀstige fragen, teeren und federn zu können.
diese spirale der selbsterfĂŒllenden prophezeiung in einer hysterisierten situation,
verhindert bequemerweise die nötigen fragen, wie zum beispiel,
warum leitete die ukrainische flugsicherung den jet der malaysian air auf eine andere flugroute,
als die neun flugzeuge, die zuvor das gebiet ĂŒberflogen hatten
und warum hat keine westliche regierung und kein journalist von den ukrainischen behörden
die veröffentlichung des sprechverkehrs zwischen den piloten und den kiewer fluglotsen verlangt ?
wenn russland die herausgabe solcher bĂ€nder boykottieren wĂŒrde, das gegeifere der hiesigen medien wĂ€re grenzenlos.
aber so, kein wort darĂŒber . da fragt man sich schon: qui bono ?
(in welche richtung solches ansinnen deutet, kann man erahnen, wenn man sich das heutige
urteil des geheimen schiedsgerichts, wegen dem yukos fall zu gemĂŒte fĂŒhrt.)
(ein derartiges urteil könnte auch die schweiz ereilen,
wenn das TTIPS abkommen von unserer einheimischen,
von allen guten geistern verlassenen politiker-mischpoke, tatsÀchlich unterzeichnet wird )

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ALLES SCHALL UND RAUCH

kein einziger journalist stellt sich fragen,
die eigentlich sofort auf der hand lÀgen, wenn man den sachverhalt tatsachlich erhellen wollte.
prioritÀr wÀre doch die frage zu den spezifischen flugphysikalischen parametern.
warum schlug der flieger auf dem gebiet der autonomen republik donezk auf ?
wÀre der jet von diesem gebiet aus abgeschossenen worden,
wÀre er doch nicht wie ein stein vom himmel gefallen,
sondern hÀtte bei einer flughöhe von 10 km und einer geschwindigkeit von 900 km/h,
wÀhrend der dauer des absturzvorgangs in richtung boden,
nur schon aus grĂŒnden der physik, noch eine nicht zu unterschĂ€tzende strecke zurĂŒckgelegt.
zu beachten wĂ€ren dabei natĂŒrlich die meteorologischen verhĂ€ltnisse,
sowie der zustand des flugzeuges nach einem allfÀlligen raketentreffer.
lĂ€ge es unter berĂŒcksichtigung dieser fakten und der annahme der raketenhypothese nicht nĂ€her,
daraus zu schliessen, dass das flugzeug von einem punkt aus,
der viele kilometer vor dem gebiet der aufstÀndischen republik liegt, beschossen wurde ?
vor allem ist es auch sehr befremdlich, dass im westen unterschlagen wird, dass die ukraine sich weigert die aufzeichnung des sprachverkehrs von der ukrainischen luftleitstelle und den piloten der maschine von malaysian air öffentlich zu machen. zudem ist es schleierhaft wieso niemand eine erklĂ€rung dafĂŒr verlangt, warum die maschine ausgerechnet in diese luftstrasse umdirigiert wurde, im gegensatz zu etlichen flugzeugen,welche diesen abschnitt zuvor passiert hatten ?
dann sollte man fragen: qui bono ?
zu allerletzt wĂŒrde wĂŒrde so eine verwerfliche aktion den seperatisten zum vorteil gereichen. der ’schwarze peter‘ wird ihnen jetzt schon uni-sono von westlicher seite aus zugeschoben,unter aufbringung jeder x-beliebigen spekulation.
allein der seite der ukrainischen streitkrĂ€fte könnte eine ‚false flag’operation als legitimation dienen, und kĂ€me wie gerufen,
um einen militĂ€rischen brachialeinsatz, unter anwendung aller mittel fĂŒr die schnelle niederschlagung allen widerstandes zu nutzen.
notabene in einem gebiet wo die anwendung schwerer militĂ€rischer mittel, eigentlich niemals hĂ€tte erlaubt werden dĂŒrfen.(durch die mobilmachung der armee gegen teile des eigenen volkes, glaubt doch wohl nicht einmal der grösste optimist, dass die kombatanten jemals wieder wie ein herz und eine seele zusammen leben können, wenn schon der blosse befriedungsvorschlag von den abgeordneten der KP dazu fĂŒhrt, dass es in der rada zu tumultartigen szenen kommt an dessen ende porotschenko den antrag zum verbot der KP unterschreibt)
welchen vorteil russland, das sicher massive sanktionen aus dieser angelegenheit zu befĂŒrchten hat, daraus jetzt genau ziehen sollte, ist mir ziemlich schleierhaft.
nichts desto trotz konnte man schon heute morgen den anlaufenden medien-tsunami beobachten,
mit immer grösseren bashingwellen gegen russland und prÀsident putin.
es ist beinahe unglaublich wie einseitig die gleichgeschaltete berichterstattung
von ard und zdf abgespuhlt wird, und dabei wie ein gut geölter indoktrinations-generator funktioniert.
immer mehr werden fakten aus geprĂŒften quellen durch blosse behauptungen ersetzt.
was kĂŒmmern einem die sachverhalte. vor allem, wenn dadurch die bevorzugte ideologie desavouiert wird.
immer dreister wird wunschgemÀss, entgegen jediglicher vorherrschender faktenlage,
eine passgenau zurecht-designte ‚realitĂ€t‘ kurzum per befehlstruktur herbeikonfiguriert.
es ist deprimierend, dass europa nicht den willen aufbringt,
dieser roll back strategie aus den denkschmieden amerikanischer think-tanks
einen selbstbewussten eigenen weg entgegenzusetzen.
wie verzweifelt eindimensional muss das denkmodell der tonangebenden machtzirkel ausgestaltet sein,
und viel schlimmer, welch abgrundtiefe herrenmensch verblendung und welch progressiv-exponentieller zynismus,
die sich durch solche persönlichkeits-deformationen manifestieren
und sich dergestalt einen weg in die welt zu bahnen wissen,
von wo aus sie ihre apokalyptischen reiter mit sardonischer mine, zu immer neuen ufern eilen lassen, den ufern des kapitals. der schnöde mammon ist es, der die spirale des konspirativen befeuert und die gewalt endlos weiter treibt.
darum auch der versuch das astronomisch wuchernde, sich jeder begrenzung entziehende wachstum von immer neu erzeugtem kapital,
das in die westlichen finanzwelt gepumpt wird, einer kontrollierbaren fluktuation zu unterwerfen.
denn es erzeugt einen unaufhörlichen bedarf an entsprechenden investitionsmöglichkeiten.
dieser strom fĂŒhrt dazu, dass in beschleunigender form, kein stein mehr auf dem anderen bleibt.
alle staatlichen institutionen geraten, eine um die andere in den sog dieses zerstörenden wahnsinns.
erarbeitete vermögenswerte des volkes werden sukzessive in wenige private hĂ€nde ĂŒberfĂŒhrt,
inklusive den jÀhrlich wiederkehrenden renditen, und damit unwiderruflich von jeder mitbestimmung,
einflussnahme und von finanzieller teilhabe abgeschnitten.
durch gezieltes abwirtschaften von infrastruktur, mittels der von lobbyarbeit herbeigefĂŒhrten
verknappung der finanzmittel kann der korrekte betriebsablauf immer mehr gestört werden.
dann entsteht eine abwÀrts-spirale mit wachsendem privatisierungsdruck.
z.b.  bei staatlichen: liegenschaften, wasser, schule, renten, bahn, strasse, kultur usw. (in der ukraine haben sich gerade die komunalen gebĂŒhren verdreifacht)
all das sind die zugrunde liegenden aspekte des masterplans, wieso man russland jetzt so dezidiert in die ecke stellt, und es als ultimativen bösewicht brandmarkt.
man will an die werte des landes, um so neue möglichkeiten fĂŒr die kapitalanleger zu schaffen, wodurch man ganz russland der logik der neofeudalistischen westlichen verwertungsmaschinerie unterwerfen kann.
vor allem sollen die profite auf die konten westlicher protagonisten umgeleitet werden.
die frage bleibt: wer ist der profiteur der tieferen vorgÀnge rund um die ukraine ?
der generalstabmĂ€ssig implantierte russlandhass hat ein ganzen volk inklusive der verluderten oligarchenkaste ergriffen und sich zu einer unkontrollierbaren raserei mit pathologischen zĂŒgen ausgeweitet. ganz soweit sind wir hierzulande sicher noch nicht, aber in vielen redaktionen wird die methode nach dem motto praktiziert:
putin-image böse, dann artikel gut! da heiligt schnell mal der zweck die mittel und man bedient sich bedenkenlos jeder noch so windigen ‚quelle‘. in den letzten monaten beginnt dieser mechanismus schule zu machen und so mancher deutsche artikel liest sich eher wie ‚tumbe‘ propaganda.
wem nĂŒtzt dieses agitieren fĂŒr die destabilisierung der welt ? denn hier ist nicht nur zufall am werk, auch wenn dies immer wieder gern genommen wird, um aus der undefinierbaren ‚kaffeesatz-gemengelage‘ heraus, sogleich mirakulös und mit alleinstellungsmerkmal den ‚russischen satan als urheber zu detektieren.
die elementarsten ablĂ€ufe des ereignisses werden in den leitmedien gerne’ĂŒbersehen‘ und im schatten gelassen,von wo aus sie bevorzugt im einförmigen grundrauschen der geschichte unbemerkt untergehen.
wer ist der architekt dieser lobotomisierung ?

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BEHIND THE VIRAL-SLOGAN OF FREEDOM THE WORLD IS GETTIN‘ CONQUERED BY A SYSTEM OF MIMIKRY-DEMOCRACY

Washingtons unverhohlene Scheinheiligkeit»

von Paul Craig Roberts
Der PrĂ€sident im Weissen Haus hat wiederholt irrtĂŒmlicherweise und töricht erklĂ€rt, dass es «gegen Internationales Recht» sei, wenn die Krim Selbstbestimmung ausĂŒbt. Selbstbestimmung, wie sie von Washington angewendet wird, ist ein Propagandabegriff, der Washingtons Imperium dient, realen Völkern aber nicht gestattet ist. Am 6. MĂ€rz rief Obama Putin an, um dem russischen PrĂ€sidenten wieder zu sagen, dass nur Washington das Recht hat, sich in die Ukraine einzumischen, und gegen alle Logik darauf zu bestehen, dass nur die durch den von Washington organisierten Staatsstreich in Kiew installierte Regierung «rechtmĂ€ssig» und «demokratisch» sei.
Anders gesagt, die gewĂ€hlte Regierung der Krim, die von den Bewohnern der Krim gedrĂ€ngt wird, ihnen eine Stimme fĂŒr ihre Zukunft zu verleihen, ist «undemokratisch» und «unrechtmĂ€ssig», aber eine nicht gewĂ€hlte, von Washington eingesetzte Regierung in Kiew ist die Stimme der Selbstbestimmung und RechtmĂ€ssigkeit.
Washington ist so arrogant, dass es den ĂŒberheblichen Narren nie dĂ€mmert, was die Welt ĂŒber Washingtons unverhohlene Scheinheiligkeit denkt.
Seit dem Clinton-Regime hat Washington nichts getan, als das Internationale Recht zu brechen – Serbien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Iran, Pakistan, Jemen, Somalia, Honduras, Venezuela, Ecuador, Bolivien.
Hat Russland ein Afrika-Kommando? Nein, aber Washington hat eines.
Umstellt Russland die Vereinigten Staaten von Amerika mit MilitĂ€rbasen? Nein, aber Washington hat die Organisation Nato, deren Existenzgrundlage vor 23 Jahren verschwunden ist, dazu benĂŒtzt, um das westliche, östliche und sĂŒdliche Europa zu einer imperialen Armee zu strukturieren mit BrĂŒckenköpfen an Russlands Grenzen. Washington ist entschlossen, die Grenzen einer nordatlantischen Verteidigungsorganisation auszuweiten, nach Georgien, in Zentralasien und in die Ukraine am Schwarzen Meer. Beide, Georgien und die Ukraine, sind ehemalige Bestandteile sowohl Russlands als auch der Sowjetunion.
Dasselbe betreibt Washington gegenĂŒber China und Iran. Washington arbeitet daran, neue Luftwaffen- und MarinestĂŒtzpunkte auf den Philippinen, in SĂŒdkorea, Vietnam, Thailand, Australien zu errichten, um von dort aus die Zufuhr von Erdöl und anderen Rohstoffen nach China zu blockieren. Iran ist umstellt von rund 40 MilitĂ€rbasen der Vereinigten Staaten von Amerika und hat Flotten der Vereinigten Staaten von Amerika vor seinen KĂŒsten stationiert.
In Washingtons Propaganda wird dieser ungehemmte Militarismus prÀsentiert als «Verteidigung der Demokratie».
Die russische Regierung handelt weiterhin so, als könnten Washingtons Stösse gegen Russlands UnabhÀngigkeit und strategische Interessen mit Humor und gutem Willen entschÀrft werden. Washington jedoch hat nichts von beidem.
Seit dem Clinton-Regime befindet sich Washington in den HĂ€nden einer Sammlung von Ideologen, die ĂŒberzeugt sind, dass die Vereinigten Staaten von Amerika das «aussergewöhnliche und unentbehrliche Land» sind mit dem Recht auf die Beherrschung der Welt. Alles, was Washington im 21. Jahrhundert gemacht hat, hat mit diesem Ziel zu tun.
Washington beabsichtigt, die Russische Föderation selbst aufzubrechen. Washington schickt riesige GeldbetrĂ€ge an NGOs in Russland, die als fĂŒnfte Kolonnen Washingtons fungieren und Hand in Hand mit Washington arbeiten, um freie russische Wahlen zu diskreditieren, um Putin und die russische Regierung zu dĂ€monisieren, um antirussische Propaganda und Agitation zu verbreiten. Es ist erstaunlich, wie viele Russen tatsĂ€chlich der westlichen Propaganda glauben.
Washington arbeitet auch daran, China mit der transpazifischen Partnerschaft zu isolieren, ist aber zurzeit in erster Linie darauf konzentriert, Russland zu destabilisieren und zu isolieren. Washington ist verzweifelt darauf aus, BRICS zu zerbrechen, die wachsende Organisation von Brasilien, Russland, Indien, China und SĂŒdafrika. Mit den grössten LĂ€ndern und der halben Weltbevölkerung wĂ€chst BRICS zu einer politischen und wirtschaftlichen Macht heran, besonders mit dem Plan der Organisation, mit der BenĂŒtzung des US-Dollars als ReservewĂ€hrung aufzuhören. Die Umstellung Russlands mit Raketenstellungen der Vereinigten Staaten von Amerika beeintrĂ€chtigt Russlands SouverĂ€nitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit und schwĂ€cht somit auch BRICS als Kraft, die Washington entgegenwirkt.
Viele sind von Washingtons Propaganda getÀuscht worden. Die Welt wacht langsam auf. Aber noch rechtzeitig?
Die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika und ein grosser Teil der europĂ€ischen sprechen mit einer Sprache, indem sie Washingtons Propaganda nachplappern, Washingtons Angriffsziele dĂ€monisieren und unbekĂŒmmerte westliche Bevölkerungen auf mehr Krieg vorbereiten. Wie den westlichen Regierungen fehlt den westlichen Medien jede IntegritĂ€t.     ‱

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2014_03_08_obama.htm  vom 7.3.2014
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1745

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DAWARISCH PUTIN, ZIEMLICH AUSGEBUFFT. CHARASCHO ?

ANLEIHE EXPERTEN STAUNEN – KREML-CHEF TRICKST BÖRSENSPEZIALISTEN AUS. -ntv

http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Kreml-trickst-Ukraine-aus-article12490581.html

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